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Basische Ernährung: Der Trend für die optimale Balance

Die Bedeutung der gesunden Ernährung hat in den letzten Jahren nicht abgenommen. Im Gegenteil: Klassische Medien, Blogger und Influencer zerbrechen sich regelmäßig den Kopf darüber, welche Art der Ernährung für den Körper tatsächlich gesund ist. Bei der Frage danach, wie der Körper perfekt versorgt wird, wie das Abnehmen am besten gelingt und mit welcher Form der Ernährung möglicherweise sogar Krankheiten bekämpft werden können, hat sich der Fokus von der nährstofffixierten Nahrungszufuhr nach der klassischen Ernährungspyramide jedoch wegbewegt.

Basische Ernährung ist eines dieser Stichworte, die bei der Suche nach der bestmöglichen Ernährungsform regelmäßig fallen. Im Grunde genommen heißt dies einfach, dass Du Dich so ernährst, dass Dein Körper wieder über einen ausgeglichenen pH-Wert verfügt. Im folgenden Blogbeitrag erfährst Du daher:

  • wie basische Ernährung genau funktioniert
  • mit welchen Lebensmitteln und Gerichten basische Ernährung am einfachsten gelingt
  • ob die basische Ernährung Dir beim Abnehmen helfen kann
  • welchen Problemen und Krankheiten Du vorbeugen kannst

Dabei erhältst Du eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, über die Du mit alltäglich genutzten Lebensmitteln Deinen pH-Wert im Körper ausgleichst und wie Bitterliebe Dich zusätzlich unterstützen kann.

Bild von Lebensmitteln

Basische Ernährung: Wie sie funktioniert und Dir helfen kann

Was ist basische Ernährung? Bei einer basischen Ernährung wird der Körper zum größten Teil oder gar ausschließlich mit basenbildenden Nahrungsmitteln versorgt. Als basisch gilt ein Stoff immer dann, wenn er über einen hohen pH-Wert verfügt. Basen stehen damit im Gegensatz zu Säuren. Die moderne Ernährungsweise wird zu einem großen Teil auf säurebildende Zutaten aufgebaut.

Zu den perfekten Nahrungsmitteln für die basische Ernährung zählen unter anderem Obst und Gemüse, Kräuter oder auch gewisse Nussarten. Besonders hoch im Kurs sollten bei der basischen Ernährung Nahrungsmittel wie Spinat oder Fenchel stehen. Doch auch Samen und Sprossen sind gute Beispiele für basisches Essen und sollten zum Ausgleich der Übersäuerung des Körpers auf keiner Einkaufsliste mehr fehlen.

Warum eine säurelastige Ernährung in der heutigen Zeit oft alternativlos ist

Schon vor vielen Jahren meisterten es Menschen, sich gesund und abwechslungsreich zu ernähren, ohne auf Foodblogs oder detaillierte Studien zurückgreifen zu können. Dennoch gelingt es heute nur wenigen, von Natur aus die Balance in der Ernährungsweise zu finden.

Künstliche Zusatzstoffe sind ein Auslöser für die Übersäuerung des Körpers. Diese sind nicht nur in Fast Food, Fertigprodukten, Süßigkeiten und Chips zu finden. Auch in Backwaren wie Brot und Brötchen sind zahlreiche Stoffe zu finden, die den Geschmack verstärken und die Haltbarkeit erhöhen sollen. Da wir heute oftmals dazu gezwungen sind, aus Zeitmangel auf eben jene Nahrungsmittel zurückzugreifen und die Frische immer mehr ins Hintertreffen gerät, übersäuert der Organismus allmählich.

Auch der Konsum von Tierprodukten ist ein unterschätzter Auslöser für die Säurebildung im Körper. Die entscheidenden Bestandteile Fett und Eiweiß, die in Fleisch in großer Menge zu finden sind, sorgen in Kombination mit Milchprodukten für einen gestörten Säure-Basen-Haushalt. Dennoch finden sich derartige Lebensmittel noch heute zuhauf in klassischen Ernährungsplänen, wobei wir Menschen auch von Natur aus bei aufkeimenden Hungergefühlen darauf zurückgreifen.

Wie Bitterliebe Dir die gesunde basische Ernährung schmackhaft macht

Doch warum ist dies der Fall? Der Grund, warum eine basische Ernährung immer schwieriger gelingt, ist tatsächlich kurios. Viele basische Lebensmittel besitzen von Natur aus eine gewisse Bitterkeit, die auch Du heute wahrscheinlich nicht mehr gewohnt bist. Durch die industrialisierte Verarbeitung der Lebensmittel wurden Bitterstoffe oftmals künstlich reduziert oder beseitigt. Das Ergebnis ist, dass der natürlich-bittere Geschmack heute für viele Menschen fremd und unangenehm ist.

Süß, sauer, salzig, umami und scharf gelten gemeinhin als die Geschmäcker, an die sich die Menschen in Europa gewöhnt haben. Sobald wir Hunger verspüren, greifen wir somit instinktiv zu jenen Lebensmitteln, die wir mit diesen Geschmacksrichtungen verbinden. Auf dem Speiseplan landen somit beispielsweise Fleisch, Käse, Chips oder Schokolade - allesamt Auslöser für eine Übersäuerung des Körpers.

An den abgewöhnten bitteren Geschmack, der Dir das Verlangen nach basischen Lebensmitteln instinktiv verleiht, kannst Du dich jedoch wieder herantasten. Die Produkte aus dem Shop von Bitterliebe helfen Dir dabei, den bitteren Geschmack für eine natürliche basische Ernährung kennen und lieben zu lernen.  Die glutenfreien und veganen Tropfen begleiten Dich nach dem Essen so beim Herantasten an den ursprünglichen Geschmack von Zutaten wie Ruccola. So gelingt Dir in Zukunft aus dem Instinkt heraus das Aneignen einer gesunden basischen Ernährungsweise.

Gegen diese Probleme kann die basische Ernährung helfen

Eine zu hohe Belastung durch Säure kann den Körper ohne basische Ernährung mit der Zeit stark einschränken. Dies kann schließlich so weit gehen, dass Du nicht mehr allein in der Lage dazu bist, die Übersäuerung auszugleichen. Organe wie die Niere oder die Leber stehen beim Versuch, die Säure auszuscheiden, unter ständigem Stress bis hin zur Überlastung. Andere lebenswichtige Körperfunktionen können so nur noch unzureichend bedient werden.

Bei einem Verzicht auf die basische Ernährung folgt so auf Dauer ein Mangel an Nährstoffen und Spurenelementen. Dies muss sich nicht sofort bemerkbar machen, jedoch kannst Du im schlimmsten Fall an verschiedenen Symptomen leiden, die Dir durch eine basische Ernährung erspart bleiben. Dazu zählen unter anderem depressive Verstimmungen, Müdigkeit, Magen-Darm-Beschwerden, Gewichtszunahme oder Probleme mit der Haut.

Die basische Ernährung gilt somit nicht nur als gesund, weil sie Deinen Körper zurück ins Gleichgewicht führt. So kannst Du Dich frühzeitig und nachhaltig vor zahlreichen Symptomen schützen, die über Jahre hinweg ernsthafte Krankheiten auslösen. Da die basische Ernährung jedoch zudem auf besonders nährstoffreiche pflanzliche Produkte zurückgreift, steigerst Du auch gleichzeitig unmittelbar Dein Wohlbefinden und stärkst Deinen Organismus.

Basische Lebensmittel

Basische Ernährung Erfahrungen: So gelingt der Einstieg in die neue Ernährungsform

Der Umstieg auf die basische Ernährung ist grundsätzlich einfach, da dafür zahlreiche Lebensmittel verwendet werden, die Du bereits gut kennst, bisher jedoch womöglich nicht in ausreichender Menge zu Dir genommen hast. Die basische Ernährung greift lediglich auf pflanzliche Nahrungsmittel zurück. Falls Du Deine Nahrungsaufnahme bisher stark auf tierische Produkte aufgebaut hast, kann die Umgewöhnung sicherlich Überwindung kosten.

Natürlich bist Du nicht gezwungen, ganz auf säurebildende Lebensmittel zu verzichten. Dennoch kann die reine basische Ernährung zunächst gut gegen eine drohende Übersäuerung des Körpers schützen. Folgende einfach zu befolgende Grundsätze helfen Dir bei der Gewöhnung an die basische Ernährung:

  • Vermeide verarbeitete Lebensmittel und Fertigprodukte
  • Nimm ausreichend Flüssigkeit zu Dir
  • Integriere grünes Gemüse in Deinen Speiseplan
  • Greife regelmäßig zu Trockenfrüchten und Obst

Wasser gilt in jeder Diät als Grundnahrungsmittel. Schließlich benötigt der Körper Flüssigkeit für den Stoffwechsel, sodass alle Körperfunktionen ordnungsgemäß ablaufen können. Aus diesem Grund sind stilles Wasser und ungesüßter Tee auch für die basische Ernährung unverzichtbar. Über zwei Liter sollest Du am Tag mindestens für ein gesundes Wohlbefinden trinken. Verfeinern kannst Du Deine Getränke beispielsweise mit Minze oder Zitrone. Kurios: Obwohl Zitronen durch den markanten Geschmack als besonders sauer gelten, werden sie basisch verstoffwechselt.

Den Umstieg auf die basische Ernährung einfacher gestalten

Obwohl für eine basische Ernährung Softdrinks, Süßigkeiten und Co. tabu sein sollten, musst Du auf einen süßen Geschmack keinesfalls verzichten. Obst und getrocknete Früchte gelten als hervorragende Begleiter für eine basische Ernährung. Ohnehin gilt Obst durch den hohen Vitamingehalt für den Körper als unverzichtbar und wird Dir beim Umstieg auf die basische Ernährung helfen.

Ein kompletter Verzicht auf säurebildende Lebensmittel ist schwierig und sicherlich im vollen Umfang für die basische Ernährung gar nicht nötig. So gelten Brot, Brötchen und sonstige Backwaren, die mit herkömmlichem Mehl produziert werden, stets als säurebildend. In Maßen sind nährstoffreiche Backwaren aus Vollkorn jedoch unbedenklich. Ansonsten kannst Du auch selbst Brot und Süßes auf basischen Grundlagen backen. Mandel- oder Kastanienmehl kannst Du von vielen verschiedenen Quellen beziehen und ist nicht nur für Standard-Backwaren ideal. Auch Süßspeisen und Herzhaftes gelingen Dir so.

Ansonsten ist der beste Tipp, ausschließlich auf pflanzliche Lebensmittel zu vertrauen. Diese sind zwar nicht ausschließlich, aber zum größten Teil basenbildend. So wird Dir der Umstieg auf die basische Ernährung vollautomatisch gelingen, ohne Dich vor jedem Verzehr über den pH-Wert der einzelnen Zutaten und Gerichte informieren zu müssen.

Basische Ernährung: Gegen diese Krankheiten und Probleme kann sie helfen

Durch eine einseitige Ernährung mit überwiegend säurebildenden Lebensmitteln kann eine Übersäuerung des Körpers eintreten. Organe wie die Niere sind nicht mehr dazu in der Lage, die notwendigen Körperfunktionen aufrechtzuerhalten, wenn sie damit beschäftigt sind, den pH-Wert im Organismus auszugleichen, um so das schwach basische Level des Blutes zu konservieren.

So können sich störende Probleme wie Stimmungstiefs, Hautunreinheiten oder Magen-Darm-Beschwerden ergeben. Doch auch langfristige und bleibende Schäden sind nicht auszuschließen, wenn auf eine in Teilen basische Ernährung kein Wert gelegt wird. Rheuma, Osteoporose oder Blasen-, Gallen-, sowie Nierensteine können im schlimmsten Fall auftreten.

Eine basische Ernährung beugt nicht nur Krankheiten vor. Auch gegen alltägliche Probleme, die viele Menschen betreffen, kann diese Ernährungsweise helfen.

Basische Ernährung Cellulite Erfahrung: Hilft sie gegen störende Hautdellen?

Die berüchtigte Orangenhaut, die in erster Linie Frauen am Po und Oberschenkel betrifft, hat gesundheitlich zwar keine negativen Auswirkungen. Psychisch kann es jedoch für Betroffene extrem belastend sein, wenn an bestimmten Stellen die Haut arg eingedellt ist. So sieht Cellulite beim Blick in den Spiegel fast immer störend aus, wobei so gut wie jede Frau davon betroffen ist. Besonders an heißen Tagen, an denen kürzere Kleidung angesagt ist, wird Cellulite zum echten Problem. Über die basische Ernährung versuchen jedoch zahlreiche Betroffene, der Orangenhaut den Kampf anzusagen.

Doch ist wirklich etwas dran, dass die basische Ernährung gegen Cellulite hilft? Zunächst einmal ist bewiesen, dass eine Übersäuerung im Körper das Hautbild beeinträchtigen kann. Besonders das Bindegewebe kann durch eine überwiegend basische Ernährung geschützt werden. Umstritten ist zwar, ob Schlacken tatsächlich im Körper auftreten und sich darüber hinaus sogar ablagern können, doch auch diese sollen durch die basische Ernährung bekämpft werden können. Für einen Detox des Körpers gilt die basische Ernährung somit als Wundermittel.

Somit gilt auch Cellulite als Resultat einer Ernährung, die hauptsächlich auf säurebildenden Lebensmitteln basiert. Eine Umstellung der Ernährungsweise gilt somit als erster Schritt für die Bekämpfung der Orangenhaut. Da Cellulite jedoch chronisch auftritt, ist eine Linderung nicht innerhalb weniger Tage zu erwarten. Stattdessen solltest Du den Hautdellen mit viel Durchhaltevermögen entgegensteuern. In Kombination mit viel Sport und klassischen Hausmitteln wie Massagen und Wechselduschen kann die basische Ernährung so wahre Wunder bewirken.

Warum die basische Ernährung Sodbrennen wirksam bekämpfen kann

Oft wird bei Sodbrennen basische Ernährung als Wundermittel bezeichnet. Dazu ist zunächst ein Blick hinter die Kulissen des Körpers notwendig, um zu bestimmen, was Sodbrennen tatsächlich ist und welche Ursachen es hat.

Sodbrennen gilt als brennender Schmerz, der immer dann auftritt, wenn Magensäure die Speiseröhre angreift. Dies wird normalerweise durch einen Verschluss am Mageneingang gebremst, doch unter gewissen Umständen kann hier eine undichte Stelle entstehen. Bekannte Auslöser dafür sind Stress, eine ungesunde Lebensweise oder die genetische Veranlagung von Betroffenen.

Magensäure gilt von Natur aus als sauer, das verrät schließlich schon der Begriff. Dies trifft jedoch nicht auf alle Teile des Körpers zu. Daher wird die Speiseröhre besonders stark von der Magensäure angegriffen. Das Resultat sind anstrengende Schmerzen und ein unangenehmes Völlegefühl im Magen. Über einen langen Zeitraum hinweg kann die Speiseröhre bis hin zu Zähnen und Zahnfleisch unter der Übersäuerung leiden.

Schafft es der Körper nicht automatisch, die Magensäure zurückzuhalten, gilt es nun den Schaden abzumildern. Dafür ist die Neutralisierung der unangenehmen Säure zunächst ein wichtiger Schritt. Die basische Ernährung greift auch bei der Magensäure und steigert ihren pH-Wert, der ansonsten im Normalfall zwischen 1 und 4 liegt.

Dies ist jedoch nur bei extremen Leiden ratsam und gleichzeitig nur über einen gewissen Zeitraum hinweg. Da der niedrige pH-Wert der Magensäue besonders wichtig für die Verdauung ist, kann auf lange Sicht nicht darauf verzichtet werden. Schwenkt der pH-Wert der Magensäure daher ins Neutrale oder Basische um, wird der Körper zu einer Steigerung der Säureproduktion angeregt. Auf Dauer verschlimmert dies die Probleme bei Betroffenen.

Ansonsten gelten Zwieback oder Kartoffelsaft als klassische Hausmittel gegen Sodbrennen. Vor dem Essen eingenommen, binden sie die überschüssige Magensäure, die nicht für die Verdauung benötigt wird und somit in die Speiseröhre gelangen könnte.

Abnehmen durch basische Ernährung: Ist das möglich?

Basische Ernährung ist keine klassische Diät, obwohl diese Ernährungsweise oftmals als Basenfasten bezeichnet wird. Dennoch möchten viele Menschen über die basische Ernährung abnehmen, und das aus gutem Grund.

So dient die basische Ernährung nicht allein dem Ausbalancieren des Säure-Basen-Haushaltes im Körper. Sie bedeutet in erster Linie Verzicht auf alles Ungesunde. Typische basische Lebensmittel sind schließlich grünes Gemüse mit hohem Nährstoffgehalt, vitaminreiche Obstsorten sowie Sprosssen und Samen, die gerne als Superfood bezeichnet werden. Auf der Gegenseite stehen verarbeitete Lebensmittel und Fertigprodukte, die von Natur aus säurebildend sind oder durch ihre künstlichen Zusätze dazu gemacht werden.

Die basische Ernährung gilt als gesund, da sie den Körper mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt. So wirst Du unweigerlich leistungsfähiger, kannst beim Sport Höchtleistungen verbringen und wehrst Dich effektiv gegen Heißhungerattacken.

Basische Lebensmittel enthalten viel Wasser und zahlreiche Nährstoffe, sind jedoch gleichzeitig arm an Kalorien. Sie helfen Dir somit optimal dabei, Dich den Tag über abwechslungsreich zu ernähren, wobei Dein Stoffwechsel gleichzeitig optimal angeregt wird. Somit gelingt es Dir beinahe automatisch, Gewicht zu verlieren, ohne übermäßig auf Kalorien zu achten.

Basische Ernährung Rezepte: Leckere Gerichte zum Nachkochen

Nicht der Mangel an Möglichkeiten, sondern der Mangel an Kreativität macht uns den Umstieg auf eine neue Ernährungsweise oftmals so schwer. Jedoch bietet die basische Ernährung genügend Gründe, warum sich ein Umstieg lohnt. So ist sie im Allgemeinen nicht nur besonders gesund, sondern gleichzeitig ausgesprochen lecker. Die passenden Rezepte helfen Dir dabei, Deine Gesundheit über die basische Ernährung zu fördern.

Smoothies sind Klassiker für die basische Ernährung. Sie bestehen ausschließlich aus Obst und Gemüse, wobei die einzelnen Zutaten so kombiniert werden können, dass es Dir schmeckt. Dabei gilt es, die einzelnen Kreationen einfach mal auszuprobieren, um Deine Favoriten für einen gesunden Frühstücksdrink zu bestimmen.

Auch Salate sind schnell zubereitet und keinesfalls langweilig. Richtig verfeinert garantieren sie eine regelrechte Geschmacksexplosion, wobei sie mit einfachen Schritten zubereitet werden können. Am besten ist, dass Salate so vielseitig sind. Sie funktionieren als Hauptgericht, als Beilage oder als Snack, wobei sie am Morgen wie am Abend herrlich schmecken. Die richtigen Zutaten im Salat liefern Dir genügend Energie für den Tag, stärken Dein Immunsystem und helfen obendrein beim Abnehmen.

Zahlreiche gesunde Rezepte für die basische Ernährung findest Du auf unserer Website inklusive einer Schritt-für-Schritt-Anleitung zum einfachen Nachmachen sowie einer ungefähren Zeit- und Schwierigkeitsangabe. Alternativ kannst Du über Google und Co. ebenfalls zahlreiche schmackhafte Rezepte und Zubereitungstipps finden. Unter dem Stichwort "basische Ernährung" wirst Du direkt auf der ersten Seite fündig.

Fazit: Die basische Ernährung fördert Deine Gesundheit

Eine ausgewogene basische Ernährung ist im Rahmen unserer heutigen Lebensweise wichtiger denn je. Durch zahlreiche Fertigprodukte, verarbeitete Lebensmittel und einen Fokus auf Fleisch und Milch droht unser Körper zu übersäuern. Gesundheitliche Folgen können belastend sein und im schlimmsten Fall sogar ernsthafte Konsequenzen nach sich ziehen.

Zahlreiche Lebensmittel, die als Grundlage für die basische Ernährung dienen, sind schon heute in unserem Speiseplan integriert. Die Bedeutung des basischen Essens ist vielen Menschen jedoch noch nicht ausreichend bewusst. In einem 80/20-Verhältnis ist die basische Ernährung ausgesprochen gesund, ohne dass dabei auf die gelegentliche Belohnung verzichtet werden muss.

Am Ende sind es schließlich die Vorteile, die für sich sprechen. Durch die basische Ernährung wirst Du spielend leicht mit allen lebensnotwendigen Nährstoffen versorgt, ohne Deine Organe in Dauerstress zu versetzen. Durch die niedrige Kalorienzufuhr und den ausbalancierten Vitaminhaushalt wirst Du beim Abnehmen und beim Sport optimal unterstützt, während Du Problemen wie Cellulite vorbeugen kannst.