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Arionia: Die Superbeere

Aronia, oder auch Apfelbeere, ist eine absolute Trendbeere und wird zu den heimischen Superfoods gezählt. Aufgrund ihrer Vielfalt an Nährstoffen werden der Beere viele verschiedene positive Effekte auf die Gesundheit nachgesagt. In Osteuropa wird sie bereits seit langer Zeit verwendet, während sie in Deutschland erst in den letzten Jahren größere Beachtung gefunden hat. Doch was macht die kleinen blauschwarzen Beeren so besonders und wie lassen sie sich am besten verwenden? Im folgenden Betrag erfährst Du alles rund um die Aroniabeere und ihre positiven Eigenschaften.

 

aronia

Was sind Aroniabeeren?

Die Apfelbeere (lat. Aronia), gehört zu den Kernobstgewächsen und der Familie der Rosengewächse. Im Ernährungsbereich ist besonders der lateinische Name Aronia in Gebrach. Der botanische Name der Pflanze lautet Aronia melanocarpa.

Seit über 100 Jahren ist der Aronia Strauch in Ost- und Mitteleuropa beheimatet. Ihren Ursprung hat sie allerdings in Nordamerika, an der heutigen Grenze zwischen Kanada und den USA. Bereits die fort ansässigen Ureinwohner wussten die kleinen Beeren zu schätzen und nutzen sie unter anderem als Proviant für den Winter. Ende des 19. Jahrhunderts brachte schließlich ein russischer Botaniker die Aroniabeere nach Russland und Osteuropa.

Aronia, die legendäre Beere, gehört zur botanischen Familie der Rosengewächse. Obwohl sie als Beere bezeichnet wird, erinnert ihr Inneres eher an Kernobst, wie z. B. einen Apfel. Daher wird sie auch oft als Apfelbeere bezeichnet. Die bläulich-schwarzen Beeren besitzen viele pflanzliche Inhaltsstoffe.

 

Geschmack der Aroniabeere

Sie hat einen fein-herben bis säuerlichen Geschmack. Friert man sie bei -17 Grad Celsius für einige Wochen ein, schmecken sie allerdings milder.

 

Blüten und Früchte

Die kleinen, 0,5-1,2 cm großen Aroniabeeren wachsen an bis zu drei Meter hohen Sträuchern, die oftmals als Heckenpflanzen zum Einsatz kommen. Denn mit ihren farbenfrohen Blüten und Blättern geben sie zu jeder Jahreszeit eine gute Figur ab: während der Maiblüte leuchten die Sträucher in strahlendem Weiß, im Sommer zeigen die Blätter ein sattes Grün und zur Herbstzeit leuchten sie in einem intensiven Rot. Da sich der Strauch sehr resistent gegenüber Schädlingen erwiesen hat, kommt er in der Regel ohne eine spezielle chemische Behandlung aus. 

Im Mai stehen Aronisträucher in weißer Blüte. Die Blütenform ähnelt Äpfelblüten. Ab August reifen die dunkel-violetten Aroniabeeren und werden geerntet.

Im Mai stehen die Aroniasträucher in weißer Blüte. Der Blütenform zu urteilen, ist die Verwandtschaft zum Apfel unverkennbar. Ab August reifen die kleinen, dunkel-violetten Aroniabeeren

 

Anbau der Aroniabeere

Sie ist sehr robust und gedeiht auch in kühlem Klima sehr gut. Je sonniger der Standort, umso besser. Sie gedeiht sowohl im Flachland als auch in gebirgigen Regionen.

 

Weitere Namen der Aroniabeere

Im Deutschen wird sie auch “Schwarze Apfelbeere” oder “Schwarze Eberesche” genannt. Im Englischen ist sie als “Black Chokeberry” bekannt.

Aroniabeeren sind vom Aussehen den Früchten der Eberesche sehr ähnlich - vielleicht wird sie auch deshalb in manchen Regionen „schwarze Eberesche“ genannt. Dennoch sind beide Pflanzenarten nicht miteinander verwandt. Vielmehr trifft eine weitere Bezeichnung der Aroniabeere, als s.g. „schwarze Apfelbeere“, die Verwandtschaftsverhältnisse der Rosengewächse auf den Punkt: Auch der Apfel gehört bekanntermaßen zu den Rosengewächsen. Schneidet man die Aroniabeere auf, dann ist das kleine Kerngehäuse sichtbar – ganz ähnlich einem kleinen Apfel.

Da sie hierzulande angebaut werden kann, besitzt sie eine gute Ökobilanz und kann nachhaltig aus der Region bezogen werden.

 

Inhaltsstoffe

Die Beere enthält die Vitamine A, B2, K und C und hat einen hohen Anteil an Flavonoiden. Das sind sogenannte sekundäre Pflanzenstoffe, die eine antioxidative Wirkung haben. Das bedeutet, dass sie die Zellen unseres Körpers vor schädlichen freie Radikalen schützen, die im Körper beispielsweise durch Zigarettenrauch entstehen. Außerdem machen diese Stoffe die Pflanze auch unempfindlich gegen UV-Licht und Schädlinge. In Russland und Polen weiß man die Vorzüge von Aronia schon lange zu schätzen. Dort ist sie sogar als Heilpflanze anerkannt.

Kein Wunder, denn Aroniabeeren sind reich an Vitamin K*, A*, B2* und C*. Außerdem enthalten sie die sekundären Pflanzenstoffe Flavonoide*, die antioxidativ wirken. Antioxidantien* helfen Ihrem Körper sich vor freien Radikalen zu schützen, also äußeren Umwelteinflüssen, die Ihre Zellen schädigen können. Dazu gehören unter anderem UV-Licht, Zigaretten, Alkohol und Abgase.

Aroniabeeren sind gesund. Sie enthalten sehr viele Vitamine und Mineralstoffe. Ein hoher Gehalt an Folsäure, Vitamin K und Vitamin C stärkt das Immunsystem und die Abwehrkräfte. Vitamin C benötigt der Körper außerdem zum Aufbau von Bindegewebe.

Eine ausreichende Versorgung mit Folsäure ist vor allem in der Schwangerschaft wichtig, um Missbildungen beim Ungeborenen vorzubeugen. Auch Betacarotin (Provitamin A) und B-Vitamine (B1, B2, B3, B5, B6) gehören zum Repertoire der Aroniabeere.

Des Weiteren enthalten die kleinen Apfelbeeren reichlich Mineralien und Spurenelemente wie Kalium, Kalzium, Magnesium, Zink, Jod und Eisen. Damit sollen sie unter anderem Knochen, Nerven, Muskeln, die Wundheilung und die Blutbildung unterstützen.

Die Aroniabeere besitzt zudem viele sekundäre Pflanzenstoffe, die als natürliche Antioxidantien gelten. Hierzu zählt unter anderem der Pflanzenfarbstoff Anthocyan, der zu den Flavonoiden gehört und die Pflanze vor Licht schützt.

Die Früchte der Apfelbeere sind äußerst reich an Vitaminen, Farb- und Mineralstoffen sowie Gerbsäuren. Sie enthalten zum Beispiel:

  • Vitamine A, B2, K und C
  • Folsäure
  • Zink
  • Kalium
  • Eisen
  • Sekundäre Pflanzenstoffe (Flavonoide, Polyphenole, Anthocyane und Proanthocyane)

 

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ariona wirkung

Die Aroniabeere ist ein richtiges Superfood mit vielen wichtigen Nährstoffen.

Polyphenole sind nicht nur gut für das Immunsystem. Ihnen wird auch eine regulierende Wirkung auf Blutdruck und Blutzuckerspiegel nachgesagt. Außerdem gelten Polyphenole als antioxidativ, antikanzerogen, antimikrobiell und antithrombotisch. All diese positiven Eigenschaften bleiben auch in den verarbeiteten Produkten enthalten, da Hitze Polyphenole nicht zerstört.

 

Daneben sind noch antioxidativ wirkende Anthocyane und Proanthocyane zu nennen. Auch diese Stoffe sind für die rote bis schwarze Färbung der Früchte verantwortlich. Weit wichtiger ist aber, die Wirkung von Anthocyanen gegen freie Radikale: Sie unterstützen die Abwehrkräfte gegen Entzündungen sowie gegen Krankheitserreger.

Aroniabeeren scheinen auf verschiedene Weise gut für die Gesundheit zu sein: Studien geben Hinweise, dass sie entzündungshemmend, cholesterinsenkend, gefäßerweiternd, blutzuckerregulierend und antioxidativ wirken. Wir haben einen Überblick für Sie.

Aroniasaft hat einen mild abführenden Effekt, fördert die Harnbildung und wirkt wie ein Diuretikum. Das heißt, der Saft begünstigt die Ausschwemmung von Wasser aus dem Körper. Außerdem sollen die Apfelbeeren gegen Viren und Bakterien helfen und die Magenschleimhäute schützen.

Aroniasaft scheint außerdem gut geeignet, um den Blutdruck und den Fettgehalt im Blut zu senken. Bei Magen-, Darm-, Leber- und Gallenbeschwerden helfen wohl die Gerbstoffe, die in den Beeren enthalten sind.

Hat Aronia Nebenwirkungen?

Wie bei jedem Lebensmittel kann es auch bei der Aronia vorkommen, dass Menschen auf bestimmte Inhaltsstoffe überempfindlich reagieren. Die Gerbstoffe verursachen bei dem ein oder anderen zum Beispiel Bauchschmerzen. Deshalb sollten Sie unseren Aroniasaft oder andere -produkte nicht auf nüchternen Magen, sondern besser nach dem Essen zu sich nehmen.

 

Verwendung von Aroniabeeren

Aronia-Produkte bekommen Sie in Apotheken, Drogerien und Reformhäusern als Direktsaft oder in Form von Trinkampullen. Außerdem können Sie die Beeren als Trockenfrüchte oder in zu Tee oder Kapseln verarbeiteter Form kaufen.

Die Aroniabeeren können roh gegessen werden. Allerdings ist Roh ist ihr herber Geschmack wegen der vielen Gerbstoffe kaum genießbar. Im Handel finden sich mittlerweile zahlreiche Produkte, vom Brotaufstrich über Marmelade, Schokolade, Bonbons, Tee, Direktsaft, Sirup, Wein und Likör. Die Beeren werden auch getrocknet angeboten und können im Müsli, Smoothie, Shake verwendet werden. Auch in Gebäck und Salaten findet man mittlerweile die Beere. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Der dunkelrote Saft der Apfelbeere wird für verschiedene Färbeverfahren genutzt. Die Farbstoffe finden in der Bekleidungsbranche zur Rotfärbung von Stoffen und Wollfasern Verwendung. Auch in der Lebensmittelindustrie greift man auf den intensiven Farbstoff zurück.

Die Aroniabeere lässt sich vielfältig verarbeiten und ist aufgrund ihrer wertvollen Inhaltsstoffe eine tolle Ergänzung für eine abwechslungsreiche Ernährung. Die Beeren lassen sich gut zu Marmelade oder Saft verarbeiten. Doch auch getrocknet sind sie eine tolle Ergänzung für Müsli, Porridge, Joghurt, Eis oder zum Backen.

Aufgrund ihres herb-süß-säuerlichen Geschmacks eignet sich die Aroniabeere ohnehin eher für die Verarbeitung zu Marmelade, Saft oder Püree als roh zum Naschen.

Aroniabeeren sind in der Küche vielseitig verwendbar, zum Beispiel als Grundlage für Sirup oder Fruchtaufstrich wie Marmelade. Letztere schmeckt allerdings etwas saurer als andere Beerenfrüchte und erinnert ein wenig an Preiselbeeren. Deshalb passt Aronia-Marmelade ebenso wie Preiselbeeren gut zu gebackenem Camembert oder Wildgerichten.

Der herbe Geschmack lässt sich etwas abmildern, indem man süße Früchte wie Birne oder Himbeere beimischt, rät Holzmüller. Von der Kombination mit Apfel rät er allerdings ab, da die Pektine des Apfels die Pflanzenfarbstoffe der Aronia im Darm binden und diese dadurch schlechter aufgenommen werden können.

Sie können Aroniabeeren auch im getrockneten Zustand verwenden, zum Beispiel beim Backen und Kochen.

Tipp: Sie können die Beeren auch ganz einfach selbst im Backofen trocknen. Sie sind dann bis zu einem Jahr haltbar und können als Snack oder Beigabe im Müsli oder Backwaren wunderbar verzehrt werden. 

Aroniabeeren lassen sich vielfältig verarbeiten, was wir selbst mit unseren Produkten unter Beweis stellen. Sie können sie zum Beispiel Ihrem morgendlichen Müsli beifügen, entweder roh oder in getrockneter Form. Doch auch in Desserts oder als Bestandteil von Kuchen, Torten und anderen Backwaren sorgt Aronia für das gewisse Etwas.

Aus der Beere lässt sich auch wunderbar Marmelade oder Kompott kochen. Sie können sie mit anderen süßen Früchten kombinieren. Empfehlenswert sind zum Beispiel Äpfel, Birnen, Quitten oder Johannisbeeren. Aus unserem Aroniasaft können Sie auch ganz einfach ein leckeres Gelee kochen, zum Beispiel mit Holundersaft – eine besonders leckere Kombination.

Zudem gibt es zahlreiche Rezepte für herzhafte Soßen, die zum Beispiel sehr gut zu Wild passen. Und natürlich ist Aronia mit ihren wertvollen Inhaltsstoffen eine gute Ergänzung für Smoothies. Wir empfehlen hier auch unseren Zauberstaub, unser eigens hergestelltes Aroniapulver.

Für Freunde des feuchtfröhlichen Genusses gibt es auch die Möglichkeit Likör oder Fruchtwein herzustellen. Auf unserem Blog finden Sie zum Beispiel ein leckeres Rezept für

 Aronialikör, das besonders einfach nachzumachen ist.

 

Rezept: Aonia-Bananenbrot

Rezept: Aronia-Bananenbrot

Zutaten:

  • 70 g Haferflocken
  • 40 g brauner Zucker
  • 1 EL Backkakao
  • 40 g Walnüsse
  • 1 TL Backpulver
  • ½ TL Natron
  • 1 Prise Salz
  • 1 EL Zitronensaft
  • etwas Zitronenabrieb
  • 3 reife Bananen
  • 120 ml Milch oder Pflanzendrink
  • 60 g Aroniabeeren
  • nach Wunsch Vanille oder Zimt

Zubereitung:

Backofen auf 180 Grad vorheizen.

Mit dem Pürierstab oder in einer Küchenmaschine die Haferflocken zu Mehl vermahlen. Anschließend die Nüsse in kleine Stücke hacken, mit den restlichen trockenen Zutaten in eine Schüssel geben.

Die Bananen mit der Milch zu einer Bananenmilch pürieren, Vanille oder Zimt zugeben und mit den trockenen Zutaten zu einem zähfließenden Teig vermengen.

Die Kuchenform mit Backpapier auslegen und den Teig einfüllen. Zuletzt die Aroniabeeren auf dem Teig verteilen und mit einer Gabel unter den Teig ziehen.

Bei 180 Grad, 40 Minuten backen anschließend aus der Form heben und vollständig auskühlen lassen ehe es angeschnitten wird. Wer mag kann das Brot noch mit Puderzucker bestäuben.

 

Quellen & Verweise

https://www.t-online.de/heim-garten/garten/id_85639068/aronia-was-sie-ueber-die-super-beere-wissen-sollten.html

https://www.aronia-vom-langlebenhof.de/blogs/aktuelles/ist-aronia-gut

https://www.aronia-original.de/die-aroniabeere#:~:text=Steckbrief%20der%20Aroniabeere&text=Standort%3A%20Die%20Aroniabeere%20w%C3%A4chst%20von,und%20ganz%20Mitteleuropa%20immer%20beliebter.

https://www.mylife.de/heilpflanzen/aronia/