Erfahre mehr über unsere Bittertropfen
Bringen Bitterstoffe wirklich was?
Das werden wir oft von Skeptikern gefragt. Besonders von solchen, die bisher noch keine Berührung mit Bitterstoffen hatten. Fakt ist, dass es noch keine ausreichende Studienlage zu Bittertropfen gibt und BitterLiebe ein Nahrungsergänzungsmittel ist, kein Arzneimittel. BitterLiebe ist ein Naturprodukt und besteht aus 100% natürlichen Inhaltsstoffen. Daher können wir nicht versprechen, dass jeder Kunde sein gewünschtes Ziel mit Bitterstoffen erreichen wird. Trotzdem vertrauen bereits über 700.000 Kunden BitterLiebe und kommen immer wieder zurück, um sich Nachschub zu holen -sei es bei uns im Online Shop oder den unzähligen Drogerie-Filialien, die BitterLiebe führen
Unsere Produkte wurden schon vielmals ausgezeichnet, z.B. mit dem Good Food Award, dem Innovation Cup oder "Innovativ durch Forschung".
Zuletzt bekamen wir das Nr. 1 Siegel als stärkste Marke im Bereich der Bitterstoffe.
Obwohl es bereits Studien zu Bitterstoffen gibt, fehlte es bisher an Forschung zu einem umfassenden Bitterstoff-Komplex.In den letzten Jahren haben präklinische Studien gezeigt, dass Bitterstoffe generell nicht nur den Geschmack von Lebensmitteln beeinflussen, sondern auch gesundheitliche Vorteile haben können:
Die Studie zeigt, dass der Bitterstoff Denatonium über intestinale Bitterrezeptoren (TAS2R) die GLP-1-Ausschüttung stimuliert und dadurch bei diabetischen Mäusen den Blutzucker senkt.
Die Studie zeigt, dass menschliche Lungenmakrophagen TAS2R exprimieren und dass Bitterrezeptor-Agonisten (u.a. Chinin, Denatonium) die LPS-induzierte Ausschüttung von Entzündungszytokinen (TNF-α, CCL3, CXCL8) hemmen.
Die Studie zeigt, dass Bitterstoffe wie Berberin und Naringenin pro-inflammatorische Zytokine (TNF-α, IL-6) dosisabhängig hemmen.
Um die Wirksamkeit unserer Bittertropfen wissenschaftlich zu belegen, haben wir eine unabhängige und fundierte Studie bei der Universität zu Lübeck in Auftrag gegeben. Hierbei wurde unser Bitterstoff-Komplex auf seine Auswirkungen auf Blähungen und Heißhunger bei gesunden Probandinnen untersucht. Die Ergebnisse dieser innovativen Studie sind beeindruckend.
Die Teilnehmerinnen wurden in zwei Gruppen aufgeteilt: Die erste Gruppe erhielt unsere BitterLiebe Bittertropfen, während die zweite Gruppe ein Placebo einnahm. Über einen festgelegten Zeitraum wurde der Einfluss auf Heißhunger und Blähungen bei beiden Gruppen genau beobachtet und dokumentiert.
Studiendesign: Randomisierte, Placebo-kontrollierte, single-Center-Studie. Zweiarmiges Cross-over-Design mit Washout-Phase. Getestet wurden die BitterLiebe-Tropfen im Vergleich zu einer Placebo-Lösung (subtherapeutisch dosiertes Menthol). Studiendauer: Dezember 2022 bis Juni 2023 (2 Durchgänge à 43 Tage). Studienteilnehmer: 25 gesunde Erwachsene im Alter zwischen 35 und 65 Jahren.
Studiendauer:
Studiendauer: Dezember 2022 bis Juni 2023 (2 Durchgänge à 43 Tage)
Ergebnisse
Die Ergebnisse unserer Studie sind überzeugend. Eine signifikante Reduktion von Blähungen wurde bei den Teilnehmern und Teilnehmerinnen der BitterLiebe-Gruppe festgestellt. Darüber hinaus zeigt sich in der sogenannten Responder Gruppe signifikant weniger Heißhunger.
Blähungen
Die Blähungen wurden über 48 Stunden nach Verzehr einer standardisierten, blähungsfördernden Mahlzeit erfasst, mittels validierter Selbstzählung über eine Handy-Anwendung. Dadurch wurde die Anzahl der Blähungen der Probanden und Probandinnen analysiert. Die Auswertungen (ANOVA, Friedmann-Test) zeigten, dass die Einnahme der Tropfen zu signifikant weniger Blähungen führte als das Placebo (15%). Innerhalb der Anwendergruppe der BitterLiebe Tropfen konnte eine Reduktion von Blähungen um etwa 30% zur Baseline festgestellt werden.
Heißhunger
Vor der blähungsfördernden Mahlzeit wurde der Heißhunger gemessen. Die Analyse ergab, dass zwar nicht alle Teilnehmer signifikant weniger Heißhunger nach der Tropfen-Einnahme hatten, aber in der Responder-Gruppe deutliche Effekte festgestellt wurden. Das heißt, während nicht alle auf die Tropfen reagierten, zeigten diejenigen, die es taten, einen deutlich verringerten Heißhunger (t-Test, Wilcoxon-Test).
In unserer Studie bedeutet es folgendes: Die Teilnehmer, bei denen die BitterLiebe Tropfen effektiv waren und positive Ergebnisse gezeigt haben, werden als “Responder” bezeichnet. Im Gegensatz dazu können Teilnehmer, die keine oder nur geringe Verbesserungen aufweisen, als “Non-Responder” betrachtet werden. Das bedeutet konkret, dass nicht alle Probanden und Probandinnen auf die Tropfen angesprochen haben, aber bei denjenigen, bei denen es der Fall war, die Tropfen zu signifikant weniger Heißhunger geführt haben. Daraus ergibt sich, dass BitterLiebe Tropfen durchaus dazu beitragen können, das Heißhunger-Gefühl zu reduzieren. Dieser Effekt ist aber nicht auf die Gesamtpopulation übertragbar, sondern tritt bei sog. “Respondern” auf. Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass die BitterLiebe Tropfen als einziges Bitterstoff-Präperat auf dem Markt nachweislich Wirkungen belegen kann.
Über die Studie
Die Studie wurde am Institut für Ernährungsmedizin des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein unter Leitung von Prof. Dr. Martin Smollich durchgeführt. Den Link zur Studie findest Du hier.
Quellen
- Kim KS, Egan JM, Jang HJ. (2014). Denatonium induces secretion of glucagon-like peptide-1 through activation of bitter taste receptor pathways. Diabetologia, 57(10), 2117–25. DOI: 10.1007/s00125-014-3326-5
- Grassin-Delyle S et al. (2019). Bitter Taste Receptors (TAS2Rs) in Human Lung Macrophages: Receptor Expression and Inhibitory Effects of TAS2R Agonists. Frontiers in Physiology, 10, 1267. DOI: 10.3389/fphys.2019.01267
- Lin W & Lin YJ (2011) — Five Bitter Compounds Display Different Anti-inflammatory Effects through Modulating Cytokine Secretion Using Mouse Primary Splenocytes in Vitro. Journal of Agricultural and Food Chemistry, 59(1), 184–192. DOI: 10.1021/jf103581r




























































