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✔️ Alle BitterLiebe Inhalte werden durch unsere Ärzte, Heilpraktiker und Ernährungsberater und andere Experten sorgfältig geprüft.

Kann Ashwagandha Cortisol und Stress beeinflussen?

Ashwagandha Stress

Du kennst sicher Stresssituationen, sei es bei der Arbeit, in der Schule oder während Prüfungen. In diesen Momenten steigt Dein Cortisolspiegel an, und Du fühlst Dich müde und gestresst.


In solchen Zeiten kann eine natürliche Unterstützung wertvoll sein. Ashwagandha, auch bekannt als "Anti Stress Wurzel" spielt eine wichtige Rolle in der traditionellen Ayurveda-Medizin. Diese Wurzel ist für ihre Fähigkeit bekannt, Stress zu reduzieren und den Cortisolspiegel zu beeinflussen.


In diesem Artikel dreht sich alles um die Ashwagandha-Wurzel, auch als indischer Ginseng bekannt. Du wirst erfahren, wie sie Dir bei der Bewältigung von Stress und auch im Sport helfen kann.

Die Wurzel Ashwagandha: Eine natürliche Quelle für Gesundheit und Wohlbefinden

Ashwagandha, auch wissenschaftlich (Botanischer Name) Withania somnifera genannt, ist eine kräftige Pflanze. Sie wächst in den trockenen Regionen Indiens, des Mittleren Ostens und in Teilen Afrikas. Die Pflanze zeichnet sich durch ihre kleinen, grünen Blätter, gelbliche Blüten und rote Früchte aus. 

Besonders wertvoll sind ihre Wurzeln, die reich an Withanoliden sind. Diese bioaktiven Substanzen verleihen Ashwagandha adaptogene Eigenschaften, die stressmindernd wirken können. Adaptogene sind Pflanzenarten, die dafür bekannt sind, in Stresssituationen regulierend auf Körperfunktionen einzuwirken.

In der traditionellen Medizin wird Ashwagandha häufig verwendet, um das allgemeine Wohlbefinden zu verbessern. Es wird in Form von Pulver oder Extrakt eingenommen, um Stress zu reduzieren und das Immunsystem zu stärken.

 

Ashwagandha Knospen

Geschmackliche Charakteristik von Ashwagandha

Ashwagandha zeichnet sich durch einen eher erdigen, leicht bitteren Geschmack aus. Dieser einzigartige Geschmack spiegelt das breite Spektrum an heilenden Eigenschaften der Wurzel wider. Ein wenig Honig oder die Beimischung in einem Smoothie können helfen, die tägliche Einnahme angenehmer zu gestalten.

Die Aufnahme von Bitterstoffen kann folgende positive Wirkungen auf Deinen Körper haben:

  • Anregung Deiner Verdauung: Bitterstoffe stimulieren die Produktion von Verdauungssäften, was eine bessere Nahrungsaufnahme und Verdauung fördert.
  • Beruhigung Deines Nervensystems: Einige Bitterstoffe haben eine beruhigende Wirkung auf das Nervensystem. Dies kann helfen, Deine Reaktion auf Stress zu mildern, was wiederum die Produktion von Cortisol verringern kann.
  • Unterstützung der Leberfunktion: Die Leber spielt eine zentrale Rolle bei der Regulierung verschiedener Hormone, einschließlich Cortisol.

 

BitterLiebe Spray

 

Anwendung und Dosierung von Ashwagandha

Die Dosierung von Ashwagandha Präparate kann variieren, abhängig von Form und Verwendungszweck. Die Wurzel ist üblicherweise als Pulver, Kapsel oder Tinktur erhältlich. Es ist wichtig, mit einer niedrigen Dosis zu beginnen und diese nach Bedarf und Verträglichkeit anzupassen. Es wird empfohlen, Ashwagandha zweimal täglich mit einer Dosierung von 30 mg einzunehmen.   

 

Ashwagandha: Erhöhter Cortisolspiegel

Ashwagandha ist für seine effektive Wirkung auf Cortisol bekannt. Dieses Hormon, oft als “Stresshormon” bezeichnet, ist entscheidend für die Stressreaktion des Körpers.
Chronisch erhöhtes Cortisol kann zu verschiedenen Gesundheitsproblemen führen. Indem Du Ashwagandha regelmäßig einnimmst, kannst Du Deinen Cortisolspiegel ausgleichen. Dies kann Dein allgemeines Wohlbefinden verbessern und Deine Stressresistenz erhöhen.
                                  

Einfluss auf den Stresshormonspiegel: So wirkt Ashwagandha

In einer Studie aus dem Jahr 2012 wurde untersucht, wie Ashwagandha den Cortisolspiegel beeinflussen kann. In der Studie nahmen insgesamt 64 Personen teil. Sie erhielten zweimal täglich entweder 300 mg eines Ashwagandha-Wurzelextraktes oder ein Placebo.

Nach zwei Monaten ergaben die Ergebnisse der Studie deutliche Veränderungen. In der Gruppe, die Ashwagandha erhielt, sank der Cortisolspiegel um 30 Prozent.

Im Gegensatz dazu gab es in der Placebogruppe keine signifikante Veränderung. Zudem verringerte sich das subjektive Stressempfinden in der Ashwagandha-Gruppe um 64 Prozent. Angstzustände und Schlaflosigkeit reduzierten sich dort um fast 70 Prozent.

Dies deutet darauf hin, dass Ashwagandha auch bei Panikattacken oder posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS) unterstützend hilfreich sein könnte.

 

Effekt von Ashwagandha

Vorteile von der Aufnahme der indischen Wurzel

Die indische Wurzel Ashwagandha,  auch bekannt als Withania somnifera, wirkt sich positiv auf Dein Stresshormon Cortisol aus. Durch ihre beruhigende Wirkung bietet sie viele gesundheitliche Vorteile für Dich: 

  • Haut und Haare:  Stressbedingte Hautprobleme und Haarausfall können dadurch gemildert werden.
  • Schlafqualität: Ashwagandha wirkt beruhigend auf Dein Nervensystem, was Dir zu einem tieferen und erholsameren Schlaf verhelfen kann. Ein guter Schlaf ist essentiell für Dein allgemeines Wohlbefinden.
  • Gewichtsmanagement: Ashwagandha kann helfen, Stresshormone zu reduzieren. Dies ist besonders nützlich bei der Gewichtskontrolle (Abnehmen oder Gewichtszunahme), wenn Stress zu ungesunden Essgewohnheiten führt.
  • Kognitive Funktionen und Stimmung: Ein ausgewogener Cortisolspiegel durch Ashwagandha kann sich positiv auf kognitive Funktionen und Stimmung auswirken. Dies kann Deine geistige Leistungsfähigkeit verbessern und Dich gegen die negativen Auswirkungen von chronischem Stress stärken.
  • Herz-Kreislauf-Gesundheit: Stress beeinflusst das Herz-Kreislauf-System. Durch die Senkung von Stresshormonen kann Ashwagandha einen positiven Beitrag zu Deiner Herzgesundheit leisten.
  • Immunsystem: Chronischer Stress schwächt das Immunsystem. Die stressmindernden Eigenschaften von Ashwagandha können somit indirekt Dein Immunsystem stärken.

 

Ashwagandha in der Sporternährung und Leistungssteigerung

In der Sportwelt gewinnen natürliche Ergänzungsmittel zunehmend an Bedeutung. Ashwagandha spielt hier eine wichtige Rolle.

Als adaptogenes Kraut unterstützt es Deinen Körper bei der Anpassung an Stress. Das kann sich positiv auf Deine sportliche Leistung auswirken. Es trägt nicht nur zur Steigerung von Kraft und Ausdauer bei, sondern auch zur Regeneration nach dem Training.

 

Vorteile von Ashwagandha für Ausdauer und Krafttraining

Beim Krafttraining kann Ashwagandha Dir helfen, Deine Muskelkraft und -masse zu steigern. Es wird angenommen, dass Ashwagandha die Sauerstoffaufnahme im Körper verbessern kann.

Das kann sich positiv auf Deine Ausdauerleistung auswirken. Dies ist besonders vorteilhaft für Disziplinen wie Langstreckenlauf oder Radfahren. Zudem hilft Ashwagandha, den Stresshormonspiegel zu senken, was entscheidend ist, da ein hoher Cortisolspiegel Deine Leistungsfähigkeit beeinträchtigen kann.

 

Ashwagandha zur Unterstützung der Regeneration nach dem Sport

Die Erholungsphase ist ebenso wichtig wie das Training selbst. Ashwagandha unterstützt diese Phase durch seine entzündungshemmenden Eigenschaften, die helfen können, Muskelkater und Entzündungen zu reduzieren. Die schlaffördernde Wirkung von Ashwagandha verbessert zudem Deine Erholung, da ein guter Schlaf für die Muskelregeneration entscheidend ist.

Die Stärkung Deines Immunsystems durch Ashwagandha ist ein weiterer Vorteil, insbesondere da intensives Training das Immunsystem vorübergehend schwächen kann.

 

Fazit: Dein Schlüssel zu Wohlbefinden mit Ashwagandha

Zum Abschluss lässt sich sagen, dass Ashwagandha, als ein hochkonzentrierter Ashwagandha-Wurzelextrakt, vielseitige gesundheitliche Vorteile bietet. Ashwagandha hat sich als wirksam bei der Reduzierung von oxidativem Stress erwiesen, was sich positiv auf verschiedene Bereiche Deiner Gesundheit auswirkt.

Dazu gehören die Verbesserung der mentalen und körperlichen Leistungsfähigkeit. Doch vor allem die Unterstützung bei Stressbewältigung und der Regeneration nach dem Sport. Diese umfassenden Eigenschaften machen Ashwagandha zu einer wertvollen Ergänzung für Deine tägliche Nahrung.

 

Q&A: Häufig gestellte Fragen zu Ashwagandha

Kann die Einnahme von Ashwagandha zu Leberschäden führen?+

Es gibt einige Berichte über mögliche Leberprobleme im Zusammenhang mit der Einnahme von Ashwagandha. Diese Fälle sind jedoch selten und nicht weit verbreitet.

Wenn Du Bedenken bezüglich Deiner Lebergesundheit hast oder Anzeichen von Leberproblemen wie Gelbsucht oder Bauchschmerzen bemerkst, ist es ratsam, sofort einen Arzt oder eine Ärztin aufzusuchen. Die meisten Menschen vertragen Ashwagandha gut. Dennoch ist es wichtig, auf mögliche Symptome zu achten und bei Bedenken ärztlichen Rat einzuholen.

Welche Nebenwirkungen sind im Zusammenhang mit der Einnahme von Ashwagandha bekannt?+

Ashwagandha Nebenwirkungen können Magenbeschwerden oder Schlafstörungen sein, insbesondere wenn die empfohlene Dosierung überschritten wird. Es ist wichtig zu beachten, dass diese Nebenwirkungen selten auftreten. Die meisten Menschen vertragen Ashwagandha gut. Wenn Du jedoch ungewöhnliche Symptome bemerkst, solltest Du ärztlichen Rat einholen. 

Quellen

  • Akhgarjand, Camellia, et al. "Does Ashwagandha supplementation have a beneficial effect on the management of anxiety and stress? A systematic review and meta‐analysis of randomized controlled trials." Phytotherapy Research (2022).
  • Cheah, Kae Ling, et al. "Effect of Ashwagandha (Withania somnifera) extract on sleep: A systematic review and meta-analysis." PloS one 16.9 (2021): e0257843.
  • Linton, Steven J. „Does work stress predict insomnia? A prospective study.“ British Journal of Health Psychology 9.2 (2004): 127-136.
  • Utsugi, Megumi, et al. „Relationships of occupational stress to insomnia and short sleep in Japanese workers.“ Sleep 28.6 (2005): 728-735.
  • Kim, Hwan-Cheol, et al. „Association between job stress and insomnia in Korean workers.“ Journal of occupational health (2011): 1103110175-1103110175.
  • Bernert, Rebecca A., et al. „Family life stress and insomnia symptoms in a prospective evaluation of young adults.“ Journal of Family Psychology 21.1 (2007): 58.
  • Glaze, Daniel G. „Childhood insomnia: why Chris can’t sleep.“ Pediatric Clinics 51.1 (2004): 33-50.
  • de Zambotti, Massimiliano, et al. „Insomnia disorder in adolescence: diagnosis, impact, and treatment.“ Sleep medicine reviews 39 (2018): 12-24.
  • Kalmbach, David A., et al. „Hyperarousal and sleep reactivity in insomnia: current insights.“ Nature and science of sleep 10 (2018): 193.
  • Hirotsu, Camila, Sergio Tufik, and Monica Levy Andersen. "Interactions between sleep, stress, and metabolism: From physiological to pathological conditions." Sleep Science 8.3 (2015): 143-152.
  • Smith, Stephen J., et al. "Examining the effects of herbs on testosterone concentrations in men: a systematic review." 
  • Advances in Nutrition 12.3 (2021): 744-765.