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Basische Ernährung
Mit basischer Ernährung zu mehr Wohlbefinden
Das Wissen über die basische Ernährung ist mittlerweile weit verbreitet. Wer sich basisch ernähren möchte, reduziert oder verzichtet auf Lebensmittel, die hohe Säuregehalte besitzen oder die im Körper zu ansäuernden Stoffen umgewandelt werden. Überschüssige Säuren, die dem Körper wichtige Stoffe entziehen und sich als Salze im Gewebe ablagern, sollen krankheitsfördernd wirken. Die Umstellung auf eine basenreiche Ernährung kann diesem Prozess entgegenwirken. Die basische Ernährungsweise kommt sowohl vorbeugend, als auch zur Bekämpfung mancher körperlicher Probleme zum Einsatz.

Im Folgenden erfährst Du, was basische Ernährung ist, welche Wirkung eine solche Lebensweise auf deinen Körper haben kann und wie ein Ernährungsplan mit basischen Lebensmitteln aussehen könnte. Anhand von Beispielrezepten siehst Du, worauf es beim Zubereiten basischer Nahrungsmittel ankommt. Erfahrungen zum basischen Ernährungsstil können dir helfen zu entscheiden, ob die basenreiche Ernährung oder das Basenfasten für dich in Frage kommen.
Was ist basische Ernährung?
Bei der basischen Ernährung handelt es sich nicht nur um einen Trend, der sich unter gesundheitsbewussten Menschen etabliert hat, auch viele Fachleute empfehlen ihren Patientendie basische Lebensweise bei bestimmten Problemen. Sich basisch ernähren bedeutet, die Aufnahme stark säurebildender Lebensmittel einzuschränken, die der basenbildenden Lebensmittel zu erhöhen und von Zeit zu Zeit eine „Basenkur“ durchzuführen, um überschüssige Säuren loszuwerden und den Stoffwechsel zu entlasten. Der Unterschied zwischen der basenreichen Ernährung und der Basenkur liegt darin, dass die basenreiche Ernährungsweise über längere Zeit oder dauerhaft durchgehalten werden soll. Die Basenkur dagegen wird nur über wenige Wochen durchgeführt.
Gesunde Ernährung
Wird die dauerhafte Umstellung der Ernährung auf basenreichere Kost angestrebt, darf nicht komplett auf säurebildende Lebensmittel verzichtet werden. Der schwedische Chemiker R. Berg etablierte diese Form der Ernährung im Jahr 1911. Von ihm stammt die Empfehlung, etwa fünf Mal mehr Basenbildner als Säurebildner mit der Nahrung aufzunehmen. Wer dagegen das Basenfasten ausprobieren möchte, nimmt ausschließlich basenbildende Lebensmittel zu sich und verzichtet für ein bis drei Wochen auf die Säurebildner. Welche Methode für Deine individuelle Situation geeigneter ist, kann von verschiedenen Faktoren abhängen. Bist Du gesund und möchtest Körper und Geist auch in Zukunft gesunderhalten, dann ist die Umstellung auf eine basenreiche Kost ein guter Weg, zu einer ausgewogeneren, nährstoff- und vitaminreichen Ernährung. Leidest du an einer Erkrankung, kann das Basenfasten unterstützen, Dich besser zu fühlen.
Wirkung auf den Körper
Normalerweise ist der menschliche Körper imstande, den Säurehaushalt zu regulieren. Überschüssige Säuren, die den Körper belasten könnten, werden über die Nieren, die Atmung oder durch Transpiration wieder aus dem System entfernt. Eine Übersäuerung kann dann entstehen, wenn entweder die Säurezufuhr die Ausscheidekapazität des Körpers übersteigt oder wenn die Ausscheidungsmechanismen gestört sind. Bei manchen Störungen kann es daher, auch bei einer nicht übersteigerten Säureaufnahme, zu Übersäuerung kommen. Um den pH-Wert optimal zu halten, verfügt der Körper zudem über zusätzliche Puffermechanismen. Überschüssige Säuren werden zum Beispiel abgefangen, indem sie sich mit anderen Stoffen des Körpers verbinden. Diese Stoffe werden dadurch allerdings dem Gleichgewicht entzogen. Die entstehenden Verbindungen können sich ablagern, das Gewebe belasten und Beschwerdenhervorrufen.

Eine Ernährung mit basenbildenden Lebensmitteln soll dies verhindern. Der Säure-Base-Haushalt des Körpers wird stabilisiert, indem die Zufuhr an Säurebildnern gesenkt wird und die Ausscheidungsmechanismen entlastet werden.
Basenkost: Diese Lebensmittel dürfen auf den Speiseplan
Lebensmittel
Eine basenreiche Ernährungsweise – im Gegensatz zum Basenfasten – bedeutet nicht, ganz auf säurebildende Nahrungsmittel zu verzichten. Auch säurehaltige oder säurebildende Lebensmitte enthalten viele essenzielle Nährstoffe und Vitamine. Du solltest sie daher nicht komplett aus deinem Speiseplan streichen. Der Ernährungsplan während einer basenreichen Ernährung sieht etwa 20 % säurebildende Lebensmittel vor, damit eine ausgewogene Lebensweise aufrechterhalten werden kann. Der überwiegende Teil der Nahrungsmittel (bis zu 80 %) sollte aber basenbildende Eigenschaften besitzen. Die folgende grobe Einteilung zeigt, welche Lebensmittel der säurebildenden und welche der basenbildenden Gruppe zugeordnet werden:
Säurebildende Lebensmittel:
Milchprodukte & Käse Süßigkeiten/Schokolade
Fleisch & Wurstwaren Fast Food & Fertiggerichte
Eier Alkohol
Getreide & Backwarene Kaffee
Basenbildende Lebensmittel:
Obst Mandeln
Gemüse Pilze
Kräuter
Samen und Keimlinge
Basische Lebensmittel werden in drei Kategorien unterteilt: schwach, mittel und stark basisch. Viele Gemüsesorten wie Bittergemüse sind stark basisch, während die meisten Obstsorten in den schwach basischen Bereich fallen. Säurebildende Lebensmittel werden in gute und schlechte Säurebildner unterteilt. Zu den guten Säurebildnern zählen z. B. Vollkornprodukte, Haferflocken, Hülsenfrüchte, Kakao oder Nüsse. Solche Lebensmittel sind nährstoff- und mineralstoffreich. Schlechte Säurebildner sind stark verarbeitete Produkte, aus denen der Körper nur wenig Nutzen ziehen kann. Diese sollten weitestgehend gemieden werden. Welche Säurebildner in deinem Speiseplan verbleiben, wählst du jedoch selbst. Daher entscheidest du auch, ob deine Ernährung weiterhin tierische Lebensmittel enthält oder ob sie vegetarisch oder vegan ist. Der basenreiche Ernährungsstil ist also auch für Vegetarier und Veganer umsetzbar.
So stellst du deine Ernährung erfolgreich um – 5 Tipps
Oft ist es gar nicht so leicht, von heute auf morgen einem neuen Ernährungsplan zu folgen. Viele Nahrungsmittel, die sich mit der Zeit auf die Speisekarte geschlichen haben, sind zur Gewohnheit geworden. Mit ein paar kleinen Tricks kannst du es aber schaffen, dich zu überlisten.

🎯

Setze Dir kleine Ziele. Erreichbare Ziele zu setzen, ist essenziell, um motiviert zu bleiben.

📆

Erinnere Dich täglich daran, warum du deine Ernährung ändern möchtest. Hast du den Grund immer vor Augen, fällt das Durchhalten leichter.

🧘🏼‍♀️

Beginne die Ernährungsumstellung in einer Phase, in der Du nicht unter Stress leidest. Stress kostet Energie. Um dem Körper diese zurückzugeben, greift man häufigzu Lebensmitteln, die anregend oder aufputschend wirken, wie zucker- oder fetthaltigeSnacks oder koffeinhaltige Getränke.

👸🏼

Feiere Deine Erfolge. Hast du eines deiner Ziele erreicht, belohne dich mit etwas, dass dir Spaß macht.

🙇🏼‍♀️

Nutze neue Rezepte, um motiviert zu bleiben. Vermeide Langeweile in Deinem Ernährungsplan. Suche aktiv nach neuen, interessanten Rezepten für deine basenreiche Kost.

Rezepte für einen basenreichen Ernährungsplan
Mit frischem Gemüse oder Obst lassen sich eine Vielzahl von Gerichten zaubern. Wenn Du auch in der Mittagspause basenreich essen möchtest lohnt es sich, ein paar abwechslungsreiche Rezepte herauszusuchen und vorzukochen, sodass du sie portionsweise aufteilen und für deine Mittagspause mitnehmen kannst.
Gemüse / Obst
Gemüse / Obst
Gemüsesuppen auf Kürbis- oder Kartoffelbasis eignen sich dafür hervorragend. Die Portionenkannst Du dann mit Selleriestückchen oder frischen Kräutern (z. B. Petersilie oder Koriander) aufpeppen. Und schon hast du eine leichte und basische Mahlzeit. Neben den Suppen sind auch Salate gut zum Mitnehmen geeignet. Nutze frischen Spinat, Rucola, Pilze, Fenchel, Kartoffeln oder Kürbis ganz nach deinem Geschmack.
Wer sich beim Frühstück basenreich ernähren möchte, sollte auf Weizenbrot, Marmelade, Wurst oder Käse verzichten und stattdessen zu Porridge oder einem Dinkelmüsli mit Apfel, Banane oder frischem Beerenpüree greifen. Statt der Milch empfiehlt sich Wasser, Orangensaft oder Mandelmilch. Auch ein Obstsalat, zum Beispiel aus Mango, Kiwi und frischen Datteln, ist ein gesundes, basisches Frühstück.
Gemüse / Obst
Rezepte für einen basenreichen Ernährungsplan
Erfahrungen von Anwendern zeigen, dass das Basenfasten, sowie die dauerhafte basenreiche Lebensweise positive Effekte auf die Gesundheit haben. Die Beschwerden von Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Umgebungsallergien oder Erkrankungen der Haut oder der Gelenke konnten zum Beispiel gelindert werden. Viele Menschen, die sich der basenreichen Ernährung verschrieben haben, berichten von einer deutlichen Steigerung des Wohlbefindens. Sie fühlen sich fitter, sind besser gelaunt und aktiver. Der Verlust überflüssiger Pfunde kann ein willkommener Nebeneffekt sein.
Die basische Ernährungsweise in der Kritik
Obwohl sich einige Forscher und Mediziner über die Jahre mit der basischen Ernährungsweise auseinandergesetzt haben, ist die Wirkung auf den Körper bisher wenig erforscht. Noch existieren kaum systematische Studien, die die positiven Effekte zweifelsfrei belegen. Das ist der Grund, warum die Ernährung mit Basenüberschuss von vielen Wissenschaftlern weiterhin kritisch betrachtet wird.
Belegt ist jedoch, dass ein ausgeglichener Säure-Base-Haushalt zur Gesunderhaltung des Körpers beiträgt, da beispielsweise die Harnsäurebildung herabgesetzt wird. Normalerweise verfügt der Körper über Puffersysteme und kann einen Überschuss an Säuren ausgleichen. In Industrienationen kann es jedoch dazu kommen, dass die Säurebildner in der Nahrung Mengen erreichen, mit denen die Ausgleichsmechanismen des Körpers überfordert sind.
Obwohl bekannt ist, dass die Ernährung unserer Vorfahren, bevor es die Landwirtschaft gab, aus einer Basenüberschuss-Kost bestand, weiß man wenig darüber, inwieweit sich dies auf eine Gesunderhaltung des Körpers mit unserer heutigen Lebenserwartung ausgewirkt hätte.
Lebensmittel
Fazit: Basisch ernähren, aber richtig!
Eine basische Ernährungsweise kann Deinen Speiseplan bereichern. Wer seine Ernährung auf eine basenreiche Kost umstellt, wird dauerhaft mehr Obst und Gemüse zu sich nehmen und seinen Körper mit weniger zuckerhaltigen oder fetthaltigen Produkten belasten. Eine gewisse Menge an ansäuernden Lebensmitteln ist auch bei der Basenernährung erlaubt, sodass du prinzipiell auf nichts verzichtet musst. Das erleichtert das Durchhalten des neuen Ernährungsplans. Wichtig ist, den Unterschied zwischen dem Basenfasten und einem basenreichen Ernährungsstil zu kennen, damit dem Körper nicht dauerhaft essenzielle Nährstoffe vorenthalten werden. Bei bestehenden Krankheiten oder einer dauerhaften Medikamenteneinnahme sollte eine radikale und längerfristige Ernährungsumstellung immer mit dem Hausarzt oder der Hausärztin abgesprochen werden.

Quellen: www.schmerzfrei-durch-ernaehrung.de/Blog/basische-ernaehrung-was-ist-das/ ; www.loges.de/de/service/magazin/wie-sollte-ich-mich-bei-arthrose-ernaehren/ : www.basenfasten.de/basenfasten/basische-ernaehrung.php ; www.m.fitforfun.de/abnehmen/gesund-essen/basische-lebensmittel-was-koennen-basische-lebensmittel-181936.html

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