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Der Säure-Basen-Haushalt – so hast Du ihn im Griff

Achtest Du auf Deinen Säure-Basen-Haushalt? Nein? Dann solltest Du genau jetzt damit anfangen! Der Säure-Basen Haushalt bestimmt in gewisser Weise Dein Wohlbefinden. Ist Dein Körper Übersäuert, kann es zu unangenehmen Nebenwirkungen kommen: Schmerzen und Hautausschlag sind nur zwei davon. Aber so weit lässt Du es am besten gar nicht erst kommen. Wir erklären Dir, was der Säure-Basen-Haushalt genau ist und wie Du ihn gezielt in Balance halten kannst.

 

säure-basen-haushalt

Der Säure-Basen-Haushalt in deinem Körper

Säuren und Basen sind lebensnotwendig für viele Prozesse in Deinem Körper. Dabei ist es das Gleichgewicht zwischen beiden, das Deinem Organismus am besten gefällt. Das Blut ist einer der wichtigsten Faktoren, wenn es um Deinen Säure-Basen-Haushalt geht. Denn es durchläuft den ganzen Körper und jedes Organ. Es versorgt Herz, Leber, Lunge und alle anderen Organe mit dem lebensnotwendigen Sauerstoff. Das kann das Blut aber nur, wenn es basisch genug ist. Gerade deshalb muss es genau den richtigen pH-Wert haben. Der liegt zwischen 7,35 und 7,45. Neben dem Blut besitzen alle Bereiche in Deinem Organismus ihren eigenen "Wohlfühlbereich". Der pH-Wert ist von Organ zu Organ ist unterschiedlich. Der Magen beispielsweise ist besonders sauer, um Bakterien zu eliminieren.

 

Säure-Basen-Haushalt – halte Deine Balance

Dein Körper ist ein lebendiges Kraftwerk. Er lagert Dinge ein, die er benötigt, bildet Blut und arbeitet eigentlich rund um die Uhr, damit es Dir gut geht. Auch gegen die sogenannte Übersäuerung hat er Barrieren und Hilfsmittel in petto – schließlich muss das Blut immer fleißig weiter fließen. An vielen Stellen im Körper hast Du sozusagen Filteranlagen, die sich um überschüssige Säure kümmern und so den Säure-Basen-Haushalt im Gleichgewicht halten. Der Säure-Basen-Haushalt wird über einzelne Organe reguliert. Allen voran arbeiten Niere, Lunge und Magen. Durch die Niere scheidet man Säure aus, die Lunge neutralisiert sie – ganz einfach durch starkes Ausatmen. Während Du also an der frischen Luft joggst, ermöglichst Du Deinem Organismus, überschüssige Säuren abzubauen. Und auch der Magen tut sein Bestes dazu: Er gibt Säure durch die Schleimhaut als Magensäure ab. So arbeitet Dein Kraftwerk Körper jeden Tag, um einen Basenüberschuss zu verhindern.

Dürfen wir vorstellen? Das ist Dein Säure-Basen-Haushalt!

 

Säure-Basen-Haushalt – Dein Körper regelt das...

... aber nur bis zu einem gewissen Maße. Die Vorgänge in Deinem Körper greifen alle ineinander über und so ist es auch mit dem Säure-Basen-Haushalt: Gerät der Organismus aus dem Gleichgewicht, versucht er gegenzusteuern. Ein paar Unregelmäßigkeiten und Schwankungen sind in der Regel kein Problem. Durch verschiedene Einflüsse kann es aber auch zu einer Übersäuerung des Körpers kommen. Dann ist der Organismus mit dem Säureüberschuss überfordert. In dem Fall sind einfach zu viele Säuren vorhanden, die nicht mehr abgebaut werden können. Die Folge? Sie lagern sich an, machen es sich in Deinem Körper gemütlich. Dabei bevorzugen sie beispielsweise Dein Bindegewebe und die Faszien. Der Prozess der Übersäuerung geschieht nicht von heute auf morgen, sondern bahnt sich über einen längeren Zeitraum an. Und zwar genau dann, wenn Säuren kontinuierlich weder abgebaut, noch durch Basen ausgeglichen werden können. Der Säure-Basen-Haushalt gerät aus dem Gleichgewicht.

 

Unterscheidung: Akute Azidose und Übersäuerung

Den Begriff der Übersäuerung gibt es in Bezug auf unseren Säure-Basen-Haushalt in zwei verschiedenen Varianten. Einerseits spricht man von der hier beschriebenen latenten Übersäuerung. Andererseits gibt es die akute Azidose. Bei dieser Erkrankung ist die Übersäuerung so weit fortgeschritten, dass der pH-Wert im Blut sich verändert hat und gesunken ist. Dieser Zustand der Übersäuerung ist für den Menschen lebensgefährlich und kann ein diabetisches Koma oder sogar einen Herzstillstand auslösen. Es gibt die atmungsbedingte Azidose und die stoffwechselbedingte Azidose. Beide Formen sind in der Regel Komplikationen oder Konsequenzen anderer Erkrankungen wie Diabetes oder Asthma Bronchiale. Auch starker Alkoholismus kann eine akute Azidose auslösen. Die latente Übersäuerung hingegen ist nicht so stark, dass sie sich auf den pH-Wert des Blutes auswirkt. Deshalb lässt sie sich auch nicht so einfach feststellen. Glücklicherweise sind die Folgen einer latenten Übersäuerung nicht so fatal, wie die einer akuten Azidose. Die Unterscheidung ist aber wichtig, damit es nicht zu Missverständnissen kommt.

 

Säure-Basen-Haushalt aus der Balance

Was geschieht denn nun, wenn der Säure-Basen-Haushalt in Form einer latenten Übersäuerung aus dem Gleichgewicht gerät? Das erklären wir Dir: Normalerweise bahnt sich eine Übersäuerung über einen längeren Zeitraum an, sie kommt nicht von heute auf morgen. Deshalb kann es sein, dass ein Patient zunächst nur sehr leichte und unbestimmte Symptome zeigt. Typische Anzeichen sind Müdigkeit und Abgeschlagenheit. Hinzukommen Beschwerden wie Entzündungen sowie Haut- und Verdauungsprobleme. Die Symptome sind also nicht immer klar erkennbar und können auch auf andere Auslöser, wie beispielsweise einen Mangel, hindeuten. Daher ist es schwierig, die Übersäuerung mit Sicherheit zu diagnostizieren. Welche Symptome ein Patient zeigt, hängt zusätzlich mit seiner Veranlagung zusammen.

 

Dein Organismus arbeitet für Dich gegen die Übersäuerung

Der Körper sucht sich während der Übersäuerung Ventile, durch die er die überschüssige Säure loswerden kann. Wenn Du als Kind Neurodermitis hattest oder generell unter problematischer Haut leidest, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sich solche Symptome auch bei der Übersäuerung zeigen. Andere Menschen hingegen schwitzen bei einer Übersäuerung sehr viel. Wieder andere leiden unter starken Verdauungsproblemen und Sodbrennen. Die einzelnen Organe versuchen zu helfen, die Säure auszuscheiden. Diese Prozesse können sich langsam anbahnen und fallen deshalb nicht direkt auf. Dadurch kann es auch zu Problemen kommen: Medikamente. Mit der Beigabe von beispielsweise Säureblockern gegen das Sodbrennen wird die automatische Säureabgabe des Körpers wieder gehemmt. Dein Organismus kann seine eigenen Regulierungsmechanismen also nicht mehr nutzen – die Säureregulation wird unterdrückt.

Falls solche Beschwerden nach langer Zeit wieder auftreten und schlimmer werden, solltest Du also einen Blick auf Deinen Säure-Basen-Haushalt werfen. Dafür musst Du nicht unbedingt zum Schulmediziner – häufig haben auch Heilpraktiker Möglichkeiten, solch eine Übersäuerung festzustellen. Wichtig ist die Behandlung durch einen Mediziner mit einem ganzheitlichen Ansatz. Denn für manche gilt: Die Übersäuerung lässt sich im Blut nicht feststellen – deshalb ist sie auch nicht vorhanden. Eine latente Übersäuerung kann zwar wissenschaftlich noch nicht nachgewiesen werden, jedoch wird dieses Thema immer populärer. Und das hat seine Gründe in der Verbreitung. Denn durch die Übersäuerung werden viele sogenannte "Volkskrankheiten" ausgelöst.

 

Folgen von Übersäuerung

Wenn die überschüssigen Säuren nicht abgebaut werden können, lagert der Körper sie ein. Das geschieht zum Beispiel im Bindegewebe. Das Gewebe nimmt die Säuren auf. Dadurch kann es auf Dauer zu Schmerzen kommen. Zusätzlich zum Bindegewebe werden die Faszien in Mitleidenschaft gezogen. Aufgrund der zusätzlichen Belastung des Bindegewebes bekommen Betroffene teilweise Cellulite. Neben dem Bindegewebe werden auch die Knochen zur Regulation des Säure-Basen-Haushalts genutzt. Die Knochen enthalten Basen-Depots, welche bei einer Übersäuerung wieder das Gleichgewicht herstellen sollen. Hält dieser Zustand über einen längeren Zeitraum an, kann das im Umkehrschluss zum Abbau von Knochensubstanz führen. Eine Spätfolge davon wäre Osteoporose.

Weitere Anzeichen für einen aus der Balance geratenen Säure-Basen-Haushalt können sein:

  • Kopfschmerzen,
  • Müdigkeit,
  • Abgeschlagenheit,
  • Appetitlosigkeit,
  • Konzentrationsprobleme,
  • Nervosität,
  • Mundgeruch,
  • Verdauungsbeschwerden,
  • Sodbrennen.
  • Muskelschmerzen,
  • Muskelkrämpfe,
  • schmerzende Faszien,
  • Gelenkbeschwerden,
  • unreine Haut,
  • erschlafftes Bindegewebe und
  • rheumatische Erkrankungen.

Die Liste der möglichen Symptome ist lang. Deshalb versucht unser Körper stets, einer möglichen Übersäuerung entgegenzuwirken. Die Filtersysteme Deines Organismus kannst Du positiv beeinflussen und unterstützen. Eine Übersäuerung lässt sich mithilfe von Säure-Basen-Haushalt Teststreifen feststellen. Diese zeigen den pH-Wert des Urins an. Wenn der Körper übersäuert ist, scheidet er mehr Säuren über den Urin aus. Dementsprechend saurer ist er.

 

Basen Gleichgewicht – was hilft bei Übersäuerung?

Dein Säure-Basen-Haushalt arbeitet rund um die Uhr für Dich, damit das Gleichgewicht bestehen bleibt. Aber nicht nur Dein Organismus kann etwas tun – auch Du hast die Aufgabe, Dich und Deinen Körper – und somit auch Deinen Säure Basen Haushalt – fit zu halten. Das ist viel einfacher als Du denkst. Und Du benötigst weder geheimnisvolle Pülverchen noch kostspielige Diätprogramme dafür. Stattdessen kannst Du mit Sport, einer basischen Ernährung und ein paar anderen Dingen Deinen Organismus unterstützen.

 

Sauer oder basisch? Basische Lebensmittel für jede Mahlzeit

Die einfachste Methode, um Deinen Säure-Basen-Haushalt unter Kontrolle zu halten, ist Deine Ernährung. Machst Du Dir Gedanken über Deine Mahlzeiten? Wenn Du ganz bewusst basische Lebensmittel in Deinen Alltag integrierst und die säurebildenden Lebensmittel aus dem Menü streichst, hilft Du damit Deinem Körper. Einige Nahrungsmittel sind eher sauer, andere sind basisch. Das geht aber nicht unbedingt auf den jeweiligen pH-Wert zurück, sondern darauf, was der Körper aus ihnen macht. Eine Zitrone beispielsweise enthält viele Fruchtsäuren und wird daher schnell als "sauer" eingestuft. Die Fruchtsäuren sind jedoch kein Problem für den Körper, sondern schnell abgebaut. Was übrig bleibt sind Magnesium und Kalium, die wiederum basisch wirken. Für die Unterscheidung zwischen basisch und sauer ist also wichtig: Was bleibt nach der Verdauung davon übrig?

Im Alltag essen wir häufig einfach das, was da ist – und schnell zubereitet. Dazu gehört natürlich auch Fast Food. Schnell in der Mittagspause eine Currywurst von der Bude gegenüber... lecker! Wenn die jedoch jeden Tag ihren Platz auf Deinem Speiseplan findet, ist sie ein idealer Nährboden für einen kleinen Säureüberschuss.

 

basische Lebensmittel

Basische und saure Lebensmittel

Für einen ausgewogenen Säure-Basen-Haushalt ist ausgewogene Ernährung gefragt. Wenn Du Deinen Körper etwas entsäuern möchtest, kannst Du ihm mit einer basischen Ernährung Zeit zum Abbau der Säuren verschaffen – indem Du die Zufuhr für einen bestimmten Zeitraum regulierst. Das kannst Du in Form vom Basenfasten machen. Während des Basenfastens wird die Aufnahme saurer Lebensmittel auf ein Minimum reduziert – und das fängt schon beim Kaffee an. Generell wird zwischen säurebildenden und basischen Lebensmitteln unterschieden. Durch die sauren Bestandteile Deiner Ernährung wird im Körper zusätzlich Säure angereichert, die abgebaut bzw. ausgeglichen werden muss.

Saure Lebensmittel sind beispielsweise: Fleisch, Fisch, Kaffee, schwarzer Tee, Milchprodukte (außer Molke), Softdrinks,  Nudeln, Weißmehlprodukte, Alkohol, Fast Food.

Natürlich musst Du nicht auf saure Nahrungsmittel verzichten. Versuche einfach bei Deinen Mahlzeiten saure Bestandteile immer mit basischen auszugleichen. Basische Lebensmittel aktivieren die Basenbildung im Körper und werden daher als basenbildend bezeichnet.

Basenbildende Lebensmittel sind unter anderem: Obst, Gemüse, Nüsse, Kräuter, Samen, Pilze, Keimlinge, kaltgepresste Pflanzenöle.

Neben diesen zwei Klassen gibt es auch noch sogenannte gute Säurebildner. Das sind Lebensmittel, die zwar säurebildend sind, aber trotzdem sehr gesund sind. Damit bieten sie unserem Körper neben der Säure einen hohen Mehrwert. Zu dieser Kategorie gehören Produkte aus Vollkorngetreide, Linsen, Kichererbsen, Lupinen, Sojabohnen und Brot.

 

Basische Ernährung – Dein persönliches Menü

Für Deinen Säure-Basen-Haushalt kannst Du Dir anhand der Lebensmitteleinteilung viele abwechslungsreiche Mahlzeiten kreieren. Bist Du passionierter Hobbykoch? Dann ist es an der Zeit, wirklich ausgewogene Gerichte zu zaubern. Mit den basischen Lebensmitteln kannst Du ganz neue Köstlichkeiten zusammenstellen. Für einen Tag basisches Essen haben wir Dir einen kleinen Plan aufgestellt:

  • Zum Frühstück gibt es leckeres Müsli mit Obst und Banane.
  • Als Snack in der Pause sind Mandeln und Macadamianüsse ein wahrer Leckerbissen.
  • Mittags freut sich Dein Hunger über einen frischen Blattsalat mit Rotkohl, Orange und einem Dressing.
  • Als wohlige Abendmahlzeit wärmt Dich ein selbstgemachter Flammkuchen mit basischem Belag.

Wenn es um basisches Essen geht, kannst Du kreativ werden. Kombiniere Obst und Gemüse, entdecke den Geschmack der vielen Pilzsorten und lass Dich von Kräutern begeistern, die Du vorher nie genutzt hast.

 

Wasser: Eine Wohltat für Deinen Säure-Basen-Haushalt

Trinken ist wichtig. Wie oft hast Du diesen Spruch schon gehört? Auch in Bezug auf den Säure-Basen-Haushalt stimmt diese Aussage. Denn damit der Körper seine Filtersystem wie Niere, Blut und Lunge gut versorgen kann, benötigt er genügend Flüssigkeit. Genügend bedeutet in diesem Falle 2 bis 3 Liter Wasser am Tag. Denn nur durch die Wasserzufuhr können die Stoffwechselvorgänge im Körper stattfinden. Außerdem benötigt die Niere die Flüssigkeit, um zuverlässig zu arbeiten. Sie verarbeitet überschüssige Säuren und scheidet sie in Form von Urin aus. Damit das klappt, musst Du über den Tag verteilt ordentlich trinken. Falls Du ein Fan von Mineralwasser bist: Schau beim Kauf auf die Mineralstoffangaben. Natriumkarbonat ist die basische Komponente von Mineralwasser. Je mehr enthalten ist, desto basischer ist das Wasser.

Hast Du ein Problem damit, auf die 2 bis 3 Liter Wasser pro Tag zu kommen? Besonders an stressigen Tagen kann man das regelmäßige Trinken einfach vergessen. Neben der Übersäuerung sind dann häufig Kopfschmerzen die Folge. Damit das nicht passiert, gibt es ein paar kleine Tricks:

  • Fülle Dir morgens eine Flasche Wasser, die Du den Tag über Leertrinken musst. So hast Du genau im Blick, wie viel Du schon getrunken hast.
  • Wenn Du kein Wasser magst, mache es Dir mit Zitronen- oder Limettenscheiben schmackhafter.
  • Stell Dir ein Glas in die Küche. Jedes Mal, wenn Du den Raum betrittst, machst Du es voll mit Wasser und trinkst es aus.
  • Es gibt viele Apps, die Dich in regelmäßigen Abständen an das Trinken erinnern.

 

Bewegung für Deinen Säure-Basen-Haushalt– atme tief durch!

Wer hätte gedacht, dass Bewegung sich positiv auf den Säure-Basen-Haushalt auswirken kann? Genau so ist es! Denn 1. atmest Du bei Anstrengung intensiver und 2. schwitzt Du. Durch beide Vorgänge reguliert Dein Körper den Säure-Basen-Haushalt.

 

Schwitzen für das Gleichgewicht

Im Alltag nehmen wir schwitzen vor allem in stressigen Situation meist als Ärgernis wahr. Dabei ist es eigentlich eine gute Eigenschaft unseres Körpers. Mit dem Schweiß werden nämlich überschüssige Säuren ausgeschieden. Das kannst Du ganz einfach provozieren, indem Du Sport treibst.  Die Haut ist das größte Organ Deines Körpers und trägt durch das Schwitzen zur Seeregulierung bei. Das funktioniert natürlich auch mit regelmäßigen Saunagängen.

Du hast keine Zeit für Sport? Es muss nicht immer viel sein – Hauptsache Du bewegst Dich! Vielleicht kannst Du, statt mit dem Auto ins Büro zu fahren, ja einfach mal das Fahrrad nehmen? Dein Säure-Basen Haushalt wird es Dir danken!

 

Atmen nicht vergessen!

Wir lieben frische Waldluft in unseren Lungen. Leider denken wir viel zu selten daran, tief und kräftig durchzuatmen. Damit ist jetzt Schluss – Deine Atmung hilft nämlich, Deinen Säure-Basen-Haushalt unter Kontrolle zu halten. Deshalb raus an die frische Luft und ein paar ordentliche Züge ein- und ausatmen. Wichtig ist dabei, dass Du wirklich tief atmest, nicht nur oberflächlich. Deine Lunge ist ein Regulationsorgan und scheidet über den Atem Säuren in Form von Kohlendioxid aus.

Unser Tipp: Nimm Dir zwei oder dreimal am Tag ein paar Minuten Zeit nur für Dich. Setze Dich in einer kurzen Pause an Dein offenes Bürofenster und atme ganz bewusst tief ein. Lege die Hände auf Deinen Bauch und richte Deine Atmung genau dorthin. Bewusste Atmung kannst Du ideal mit einer Mediation verbinden. Das tut nicht nur Deinem Körper gut, sondern auch Deinem Geist.

 

Halte die Balance Deines Säure-Basen-Haushaltes

Es gibt ganz schön viele Dinge, die Deinen Säure-Basen-Haushalt beeinflussen. Damit Du den Überblick nicht verlierst, hier ein paar Do'S und Don't für Deinen Alltag!

Don'ts:

  • Ungesunde Ernährung
  • viele Softdrinks
  • wenig Bewegung

Do's:

  • Auf Deine basische Ernährung achten
  • bewusst basische Mahlzeiten kochen
  • Magnesium und Calcium für gesunde Knochen zu Dir nehmen
  • Bewegung in den Alltag einbauen
  • viel Wasser trinken
  • statt zu Süßigkeiten lieber zu Nüssen greifen

 

Hast Du Deinen Säure-Basen-Haushalt im Blick?

Fühlst Du Dich wohl in Deinem Körper? Oder hast mit Sodbrennen, Müdigkeit und Kopfschmerzen zu kämpfen? Bei solchen Anzeichen hilft kannst Du den Säure-Basen Haushalt messen lassen. Entweder beim Arzt oder ganz einfach mit Teststreifen. Bei einem Basenüberschuss gibt, hilft eine Basenkur – oder aber eine Ernährungsumstellung. Denn während das Basenfasten und der kurzweilige Verzicht auf die säurebildenden Lebensmitteln überschüssige Säuren abbaut, hilft Dir eine grundsätzliche basische Ernährung dabei, Deinen Säure-Basen Haushalt grundsätzlich in Balance zu halten.