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Vitamin D – Das steckt wirklich dahinter

Vitamin D – Das steckt wirklich dahinter

ExpertenLesezeit: 8 Minuten
Teilen24. Mai 22

Vitamin D – kaum ein Vitamin ist für die körperlichen Stoffwechselprozesse von so großer Bedeutung. Doch wir wissen immer noch viel zu wenig von diesem Vitamin, was es überhaupt kann und warum es lebensnotwendig ist. Höchste Zeit, dass wir uns mit Dr. Arman Edalatpour über das wichtige Vitamin D unterhalten und herausfinden, wozu ein Vitamin D Mangel führt, wie wir diesen verhindern können und viel wichtiger: wie wir unserem Körper am besten Vitamin D zuführen.

Hallo, vielen Dank für Deine Zeit heute. Endlich schaffen wir Klarheit der Vitamin D Mythen. Für was braucht der Körper denn eigentlich Vitamin D?

Diese Frage und noch viele weitere höre ich in meinem Beruf wirklich sehr oft: "Was ist Vitamin D", "warum brauchen wir denn eigentlich Vitamin D", "was macht Vitamin D im Körper" und "was ist die Vitamin D Wirkung". Das sind alles wirklich wichtige Fragen und heute nehmen wir uns die Zeit und beantworten sie alle. Vielen ist noch nicht bewusst, für welche Körperprozesse Vitamin D wirklich genötigt wird – und da können wir allgemein mit der Frage "wofür ist Vitamin D gut" festhalten: für ALLE Körperprozesse. 

Die Vitamin D Vorteile sind also zahlreich, da jede Zelle unseres Körpers Vitamin D Rezeptoren besitzt. Stell Dir das so vor, als hätte die Zelle ganz viele Schlösser und sie braucht genau einen Schlüssel, um sie zu öffnen. Das ist Vitamin D. Und wenn eben jede Zelle solch einen Rezeptor hat, dann braucht sie eben auch genau dieses Substrat, um reibungslos zu funktionieren. Jede Zelle ist also darauf angewiesen, dass dort ein Genom abgelesen wird. Genom ist das genetische Material, die DNA. 

Wir haben in jeder Zelle DNA und das muss erst abgelesen werden, damit es aktiviert werden kann und schließlich, sodass auch ein Protein entstehen kann. Damit diese Abläufe auch funktionieren, benötigt die Zelle Vitamin D. Und damit meine ich wirklich ausnahmslos jede Zelle im Körper.

Viele wundern sich, ob Vitamin D ein Wundermittel ist, weil es ja überall helfen soll. Und da möchte ich direkt einhaken: Ein Wunder ist immer etwas, was man nicht begreifen oder erklären kann. Aber wir haben es hier ja mit der Wissenschaft zu tun. Bei Vitamin D sind die Effekte aber über biochemische Prozesse nachweisbar und herleitbar, sodass wir hier nicht von einem Wunder sprechen, sondern über ein wirklich starkes Vitamin. 

Denn Vitamin D hat Einfluss auf die Knochen, auf das Immunsystem, auf die Psyche, auf die Funktionsfähigkeit aller Organe wie Augen, Herz, Leber und Niere. Bei der Niere denken immer viele, dass Vitamin D Schaden anrichten kann, jedoch hilft das Vitamin D der Niere überhaupt erst agieren zu können. 

Wer unter Haarausfall leidet, kommt in den seltensten Fällen darauf, dass dies ein Vitamin D Mangel sein könnte. Vitamin D ist quasi wie ein Dominostein, der alle anderen Steine – Prozesse – aktiviert und in Gang bringt. Falls Du also Veränderungen und Beschwerden feststellst, könnte es sich wirklich lohnen, einmal den Vitamin D Spiegel zu checken und zu schauen, ob die Werte im Normalbereich sind.

Vitamin D ist ja wirklich für viele wichtig. Jetzt also schnell den Vitamin D Spiegel aufladen. Wie wird Vitamin D am besten vom Körper aufgenommen?

Wir starten am besten direkt mit der natürlichen Produktion und Aufnahmeweise des Körpers. Wir können Vitamin D im Körper selbst produzieren, brauchen dafür aber gewisse Dinge, damit die eigene Versorgung mit Vitamin D auch klappt. Wir haben unsere Haut, die Vitamin D produziert, wir brauchen in der Haut einen gewissen Ausgangsstoff, der für viele Leistungen und Prozesse im Körper sehr wichtig ist und das ist das Cholesterin. Cholesterin ist die Ausgangssubstanz und ein Fett für Hormone, da er für Testosteron, Östrogen und Progesteron der Ausgangsstoff ist.

Dann brauchen wir aber einen Reiz, damit aus diesem Cholesterin in der Haut auch wirklich Vitamin D gebildet werden kann. Und dieser Reiz ist die UVB Strahlung aus der Sonne. Und von dieser Vitamin D Sonne brauchen wir eine ganze Menge – aber auch nur so viel, dass es keinen Sonnenbrand gibt, natürlich. Wir brauchen also die UVB Strahlung und die Haut, damit sich das Vitamin D bilden kann, damit das dann wiederum in kleineren Schritten umgewandelt werden kann, dann zur Leber gelangt und dann als Speicherform für den Körper umgewandelt wird. 

Und dann wirds weitergegeben an die Niere und alle weiteren Zellen und wird dort in die aktive Form letztlich umgewandelt. Diese Stoffwechselschritte können aber nur mit anderen Faktoren zusammen nachhaltig funktionieren, wie zum Beispiel mit Magnesium oder mit Vitamin A.

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Es gibt trotzdem noch etwas Wichtiges zu beachten, vor allem in Deutschland gibt es nicht das gesamte Jahr über ausreichende UVB Strahlung. Es beginnt erst Anfang April, dass genügend UVB Strahlung durch die Sonne auch wirklich ankommen kann. Da kann es also schon reichen, mittags mal in die Sonne zu gehen und ein bisschen Vitamin zu tanken. Auch wenn die Sonne morgens schon um 8 Uhr scheint, ist die Strahlung um diese Zeit leider noch zu schwach. Daher gilt: Unbedingt die Mittagssonne auskosten. Die Sonne sollte also mindestens 45 Grad über dem Horizont stehen, damit genügend UVB-Strahlung bei uns ankommt und wir das wichtige Vitamin D bilden können. 

Im Juni oder Ende Juli ist es natürlich die beste Zeit, um Vitamin D Bomben von der Sonne zu bekommen, da kann es sein, dass man von 10 Uhr morgens sogar bis nach 16 Uhr genügend UVB-Strahlung bekommt. Natürlich spielt das Wetter und die Kleidung auch eine große Rolle. Ist der Himmel wolkenverhangen und die Haut mit Stoff bedeckt, kann natürlich auch nicht viel Vitamin D gebildet werden.

Wie lange Du in der Sonne bleiben solltest, ist natürlich individuell und abhängig vom Hauttyp. Je dunkler wir sind, desto länger müssen wir auch in der Sonne bleiben, um den gleichen Effekt und Vitamin D Wert zu bilden wie hellere Hauttypen. Wenn Du eher eine blasse Haut hast und generell sehr hell bist, dann kann es durchaus ausreichen für 10 - 15 Minuten in der Sonne zu sein – sofern es keine Wolken gibt oder Du Kleidung trägst.

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Falls Du also in Badekleidung die Möglichkeit hast Mittags in der Sonne zu sein, dann kannst Du schon 20.000 Einheiten Vitamin D bilden. Wichtig ist aber zu beachten, dass Du jede Körperseite etwa 10 - 15 Minuten wirklich in der Sonne haben solltest. Ein weiterer Faktor, der auch nicht vergessen werden darf, ist das Alter der Haut. Je älter jemand ist, desto schwieriger kann er selbst Vitamin D bilden und desto länger muss er eigentlich auch in der Sonne sein.

Und hier noch mein letzter Tipp: Hier bitte generell nicht über Sonnencremes arbeiten. Wenn wir Sonnencreme ab Lichtschutzfaktor 15 auftragen, können wir kein Vitamin D mehr bilden – egal wie hoch die Sonne steht und egal, wie lange wir uns in der Sonne aufhalten. Ich habe dazu ein sehr wichtiges YouTube-Video gemacht, da kannst Du Dich informieren, warum Du keine Sonnencreme verwenden solltest und wie Du Dich am besten vor der Sonne schützt: 

Wer sich jedoch leicht einen Sonnenbrand holt, bitte Bedenken: Die Dosis macht das Gift. Natürlich können sich helle Hauttypen auch ohne Sonnencreme in der Sonne aufhalten, um eben Vitamin D zu tanken. Wer schnell zu Sonnenbrand neigt, sollte seine persönliche Grenze jedoch nicht überschreiten und austesten, wie viele Minuten ohne Sonnencreme in der puren Sonne aushaltbar sind.

Es wird ja auch viel diskutiert, wie man Vitamin D idealerweise aufnehmen kann. Gibt es Vitamin D Präparate? Bzw. wie sollte die Vitamin D Dosierung am besten aussehen?

Ja, es gibt natürlich verschiedene Möglichkeiten, um Vitamin D kaufen und einnehmen zu können. Es gibt Vitamin D Tabletten, Vitamin D Kapseln und sogar ölige Vitamin D Tropfen. Bei Vitamin D Tabletten ist es so, dass immer noch weitere Zusätze nötig sind, damit das Ganze stabil ist und auch in Pulverform gehalten werden kann. Um unnötige Zusatzstoffe zu vermeiden und die Vitamin D Supplementation so effektiv wie möglich zu gestalten, rate ich zu öligen Tropfen, da die Bio-Verfügbarkeit hier am besten ist. Wir brauchen, um Vitamin D auch wirklich aufnehmen zu können, gute Fette, da Vitamin D fettlöslich ist. Erst so kann die optimale Versorgung mit Vitamin D auch garantiert werden.

Häufig wird auch die Frage gestellt "Wann Vitamin D einnehmen" und "wie Vitamin D einnehmen? Wer sich für die öligen Tropfen entscheidet, sollte auch hier schauen, dass sie zu einer Mahlzeit eingenommen werden. Es sollte etwas Fettiges bei der Mahlzeit dabei sein, sodass das Vitamin D gut aufgenommen werden kann. 

Und ja, das können auch zwei Esslöffel Olivenöl sein. Dann merkt der Körper auch, dass Fette ankommen, sodass entsprechende Verdauungsenzyme gebildet werden können, um Vitamin D aufnehmen zu können. Tun wir das nicht, kann es sein, dass wir trotz 10.000 Einheiten Vitamin D im Mangel bleiben und den Vitamin D Spiegel gar nicht hochbekommen.

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Als Beispiel: Ein junger Mann hat 10 - 15.000 Einheiten über ein Jahr verteilt eingenommen, aber hatte nur knapp einen Wert über 30 Nanogramm. Das ist nicht sonderlich viel. Ich habe ihm daraufhin erklärt, dass er Vitamin D, Lebensmittel und Essgewohnheiten sinnvoll kombinieren muss, um Vitamin D Mangel Symptome auch wirklich dauerhaft loszuwerden. 

Nachdem er dies beherzigt hatte und seine Nahrung an die Vitamin D Tropfen angepasst hatte, war der Vitamin D Wert normal und viele Vitamin D Mängel waren beseitigt. Falls sich hier jemand angesprochen fühlt: Unbedingt Fette bei der Einnahme hinzufügen.

Wie äußert sich denn eigentlich ein Vitamin D Mangel?

Wenn wir zurück an den Anfang gehen, haben wir ja festgehalten, dass Vitamin D wirklich überall eine große Rolle spielt und somit auch bei vielen Symptomen mitverantwortlich sein kann. Es kann, muss aber natürlich nicht. Wie äußert sich ein Vitamin D Mangel? Gewichtszunahme, Haarausfall, Depressionen und andere Stoffwechselstörungen können dort mitbeteiligt sein. Vielleicht ist der Vitamin D Mangel nicht der alles entscheidende Auslöser für bestimmte Beschwerden, jedoch kann es sein, dass, wenn der Mangel nicht da gewesen wäre, viele Körperprozesse andere Energiereserven zur Verfügung gehabt hätte, um nicht in eine Disbalance zu geraten.

Besonders häufig sind Symptome wie Infektanfälligkeit und sekundäre Depressionen. Als Beispiel, es gibt jemanden in meiner Familie, dem es oft nicht gut ging. Ich habe ihm mal 20.000 Einheiten Vitamin D gegeben und ihm gesagt, er solle dies für die Knochengesundheit tun – und er wusste nicht, dass Vitamin D einen Effekt auf die Psyche haben kann. Und schon ein Tag später ging es ihm besser und er wusste nicht, dass Vitamin D etwas hätte bewirken können – ein Placebo kann hier also ausgeschlossen werden. Wie lange dauert es, bis Vitamin D wirkt? In einigen Fällen sind direkte Verbesserung sehr schnell spürbar. Aber auch Faktoren bei einem Vitamin D Mangel, Müdigkeit, Knochengesundheit und Erschöpfung können starke Symptome sein.

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Vitamin D für Kinder ist deshalb auch sehr wichtig, damit sich ihre Knochen wirklich gut und stabil bilden können und die Knochengesundheit gewährleistet werden kann. Es kann sonst auch bei einem Vitamin D Mangel zu Wachstumsstörungen oder Wachstumsschmerzen kommen. Bei Kindern ist auch die Zahnmineralisation ein großes Problem, wenn es dort Störungen oder Kariesansammlungen gibt. 

All das könnte auf einen Vitamin D Mangel hindeuten. Viele Krankheiten oder Symptome werden in der Schulmedizin jedoch nicht mit einem Vitamin D Mangel in Verbindung gebracht, aber man sollte auch immer dahingehend schauen und an die Co-Faktoren denken wie K2, Magnesium, Vitamin A, und dann kann man solche Probleme oft beheben. Wenn der Körper also ganzheitlich unterstützt wird, kann er viel robuster und stärker dem Alltag trotzen. 

Kann man zu viel Vitamin D nehmen? So gesehen kann man natürlich alles überdosieren. Bei einem Naturstoff wird es da schon schwieriger zu viel zu nehmen, aber natürlich muss man auch hier aufpassen. Als Beispiel, jemand hat eine schlechte Knochengesundheit und mit gegebenem Vitamin D können wir sie positiv beeinflussen. 

Was tun bei Vitamin D Mangel? Definitiv mit Präparaten dagegen wirken. Bei Vitamin D gibt es parallel keine negativen Auswirkungen, im Gegenteil: Wir stärken das Herz, die Leber, die Haut, die Psyche und so weiter. Vitamin D ist also eine sehr sichere Sache und ist wie ein Adaptogen, das im Körper ausgleicht und sich eigene Baustellen sucht, um kräftig aufzuräumen.

Wie lange dauert es, bis der Körper das Vitamin D aufnimmt und sich erste positive Effekte im Körper zeigen?

Hier kommt es natürlich auch immer wieder auf das Individuum an und darauf, wie leer die körpereigenen Vitamin D Speicher sind. Es gibt Leute, die durchaus schon nach mehreren Stunden oder Tagen positive Effekte spüren können. Im Buch von Dr. med. Rainer von Helden "Gesund in 7 Tagen", welches das bekannteste Vitamin D Buch ist, geht es genau um diese spürbaren Effekte. 

Dort bringt er einige Beispiele an, dass sich in 7 Tagen schon sehr viel verändern kann, was man auch direkt spüren kann. Dort gibt es auch eine Studie, wo eben Effekte nach sieben Tagen und dann nach 30 Tagen genau untersucht werden und auch dem Vitamin D zugeschrieben werden können. Dort hat man u. a. festgestellt, dass über 60 % der Menschen mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit einen positiven Effekt im Körper oder in der Psyche feststellen können. Das kann sich auf direkte Müdigkeit, Energiemangel oder auch Schmerzen beziehen.

Über 75 % haben erste positive Auswirkungen nach 30 Tagen gespürt. Natürlich muss man nicht direkt nach dieser kurzen Zeit etwas spüren. Es kann also gut sein, dass das Vitamin D im Körper arbeitet und erst an Stellen ansetzt, die auf den ersten Blick nicht zu erspüren sind. Hier kommt auch das allgemeine Körpergefühl zum Einsatz. Wenn ich also generell keinen Zugang zu meinem Körper habe, spüre ich natürlich auch kleine Veränderungen nicht so stark. Auch wenn kleine Nuancen am Anfang nicht allzu deutlich gespürt werden, darf natürlich auch hier der Langzeiteffekt nicht außer Acht gelassen werden, der auf Organe, Knochen, Augen und Zähne natürlich eine ganz nachhaltige Wirkung hat, ohne dass es direkt auffällt.

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Als Beispiel: Wenn wir Kinder beim Aufwachsen Tag für Tag zusehen, fällt uns natürlich auch nicht direkt auf, wenn sie wieder um einige Zentimeter gewachsen sind. Wer die Kinder jedoch mit ein wenig Abstand sieht, kann viel schneller Veränderungen feststellen. 

Und genauso ist es mit dem Vitamin D auch: Nur weil man nicht direkt am nächsten Tag oder nach einer Woche Veränderungen feststellt, heißt es nicht, dass das Vitamin D nicht arbeitet und seinen Beitrag zur ganzheitlichen Gesundheit leistet. 

Da Vitamin auch hauptsächlich einen präventiven Charakter hat, möchte ich Dir ans Herz legen: Schaue gar nicht so sehr auf die Uhr, sondern lehne Dich zurück und wisse, dass Du Deinem Körper ein wichtiges Tool zur Verfügung stellst, um Krankheiten, Viren oder andere lästige Baustellen mit genügend Energie, Kraft und Power in den Griff zu kriegen.

Und trotzdem darfst Du nicht erwarten, dass Du mit Vitamin D niemals krank wirst oder andere Beschwerden erleidest, das möchte ich noch einmal klarstellen und betonen. Wir senken mit dem Vitamin D einfach die Wahrscheinlichkeit, dass der Körper von Beschwerden heimgesucht wird. Alleine dafür lohnt es sich doch schon, Vitamin D zu nehmen – oder?

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