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✔️ Alle BitterLiebe-Inhalte werden durch unsere Ernährungswissenschaftler_innen, Ärzt_innen und Heilpraktiker_innen sorgfältig überprüft.

Die wundersame Wirkung der Mariendistel auf die Leber – Gesundheit aus der Natur

Mariendistel Leber Wirkung

Unsere Leber ist ohne Zweifel einer der unermüdlichen Helden unseres Körpers, die uns täglich bei der Entgiftung und vielen anderen lebenswichtigen Funktionen unterstützt. Deshalb ist es von höchster Bedeutung, sich um die Gesundheit dieses wichtigen Organs zu kümmern.

Und welche Heilpflanze wäre besser, als die Mariendistel? Die Mariendistel hat eine lange Geschichte als traditionelle Heilpflanze und wird zunehmend von modernen Gesundheitsbewussten entdeckt. Ihre Fähigkeit, die Leber zu schützen und zu stärken, macht sie zu einer wertvollen Ergänzung für jeden, der nach einem natürlichen Ansatz zur Förderung seines Wohlbefindens sucht.

In diesem Artikel tauchen wir tief in die Welt der Mariendistel ein und enthüllen ihre bemerkenswerten Fähigkeiten, die speziell der Lebergesundheit zugutekommen. Von der Ausleitung von Giftstoffen, der Behandlung bei Leberzirrhose bis hin zu Mariendistel-Tees zur richtigen Vorbeugung der Leber erfährst Du hier alles, was Du wissen musst, um Dein Entgiftungsorgan Nummer 1 bei guter Gesundheit zu halten.

Wichtig: Du solltest bei Warnsignalen Deiner Leber immer zuerst einen Arzt oder geeigneten und ausgebildeten Heilpraktiker aufsuchen und die Mariendistel nur begleitend zu einer professionellen Therapie einsetzen!

 

Die lebenswichtige Schaltzentrale: Die Bedeutung und Aufgaben unserer Leber

Unsere Leber – ein echtes Multitalent unter den Organen – spielt eine entscheidende Rolle für unser gesamtes Wohlbefinden. Als größtes innenliegendes Organ übernimmt sie eine beeindruckende Palette an lebenswichtigen Aufgaben, die für unseren Organismus unverzichtbar sind. Von der Entgiftung bis zur Stoffwechselregulierung – die Leber agiert wie eine geschäftige Schaltzentrale, die den reibungslosen Ablauf zahlreicher lebenserhaltender Prozesse sicherstellt.

 

Entgiftungszentrale

Eine der herausragendsten Aufgaben der Leber ist die Entgiftung. Tag für Tag filtert sie schädliche Substanzen und Stoffwechselprodukte aus unserem Blut, um unseren Körper von potenziell gefährlichen Toxinen zu befreien. Gleichzeitig trägt sie dazu bei, überschüssige Hormone abzubauen und Abfallstoffe aus dem Körper auszuscheiden. Diese Detox-Funktion ist von unschätzbarem Wert für unsere Gesundheit und trägt maßgeblich dazu bei, das Gleichgewicht in unserem Organismus aufrechtzuerhalten.

 

Stoffwechselregulator

Doch das ist bei Weitem nicht alles. Unser Entgiftungsorgan spielt auch eine zentrale Rolle im Stoffwechselgeschehen. Es ist maßgeblich daran beteiligt, Nährstoffe aus der Nahrung zu verarbeiten und in Form von Glukose, Fettsäuren und Proteinen zu speichern. Diese gespeicherten Energiereserven kann der Körper bei Bedarf mobilisieren, um lebenswichtige Funktionen aufrechtzuerhalten. Außerdem unterstützt es die Verdauung, indem es Gallenflüssigkeit produziert und so den Abbau von Nahrungsfetten ermöglicht.

 

Immunabwehr

Die Leber entpuppt sich nicht nur als Entgiftungs- und Stoffwechselkünstler, sondern sie ist auch ein wahrer Held im Immunsystem unseres Körpers. Sie dient als eine Art Schutzschild, indem sie Proteine produziert, die Infektionen bekämpfen und Entzündungsreaktionen kontrollieren können. Noch bevor potenzielle Eindringlinge Schaden anrichten können, neutralisieren die Proteine diese und stellen so die Balance im Körper wieder her.

 

Hormonregulierung

Die Leber spielt zudem eine wichtige Rolle bei der Regulation von Hormonen. Sie wandelt Hormone um, speichert sie und setzt sie je nach Bedarf frei, um eine optimale hormonelle Balance im Körper zu gewährleisten. Diese Umwandlungsfähigkeit ermöglicht es ihr, Hormone so anzupassen, dass sie ihre jeweiligen Aufgaben effektiv erfüllen können. Gleichzeitig dient sie als eine Art Speicher, der überschüssige Hormone bevorratet und je nach Bedarf freigibt, um den Körper in einem stabilen Zustand zu halten. Die Leber beeinflusst somit direkt unsere Stimmung, Energie, Stoffwechsel und sogar unsere Fortpflanzungsfunktionen.

 

Speicherung von Nährstoffen

Die Leber erweist sich als Meisterin der Nährstoffverwaltung, indem sie wichtige Vitamine wie A, D, E und K sowie essenzielle Mineralstoffe wie Eisen und Kupfer speichert. Diese wertvollen Stoffe sind für zahlreiche Körperfunktionen von entscheidender Bedeutung, sei es für die Stärkung des Immunsystems, die Förderung der Knochengesundheit oder die Regulierung der Blutgerinnung. Durch ihre Speicherung wird gewährleistet, dass der Körper auch in Zeiten, in denen Nährstoffe knapp sind oder der Bedarf erhöht ist, ausreichend versorgt ist.

 

Produktion von Gallenflüssigkeit

Eine weitere wichtige Aufgabe ist die Produktion von Gallenflüssigkeit, welche in der Gallenblase zum weiteren Verbrauch gespeichert wird. Sobald Nahrung in den Dünndarm gelangt, wird die Gallenblase durch hormonelle Signale dazu angeregt, Gallenflüssigkeit freizusetzen. Diese Flüssigkeit enthält Gallensäuren, welche die Fettmoleküle in kleinere Tröpfchen aufspalten und sie mit Wasser mischen. Die aufgespaltenen Fette werden durch Enzyme weiter abgebaut und in absorbierbare Bestandteile zerlegt. Anschließend können diese Nährstoffe über die Dünndarmwand in den Blutkreislauf aufgenommen werden, um dem Körper Energie zu liefern und wichtige Funktionen zu unterstützen.

 

Ausleitung von Medikamenten

Die Leber ist außerdem ein wachsamer Wächter, wenn es um den Abbau von Medikamenten geht. Sie spielt eine entscheidende Rolle dabei, Arzneimittel und andere Fremdstoffe im Körper abzubauen und uns vor potenziell schädlichen Wirkungen zu schützen. Durch eine komplexe Reihe von Enzymreaktionen verwandelt sie Medikamente in weniger aktive oder wasserlösliche Formen, die dann leichter aus dem Körper ausgeschieden werden können. Dieser Abbau-Prozess sorgt dafür, dass Medikamente ihre Wirkung erzielen können, ohne im Körper unnötig lange zu verweilen und möglicherweise schädliche Nebenwirkungen zu verursachen.

 

Die Mariendistel im Fokus – natürliche Unterstützung für Deine Lebergesundheit

Die Mariendistel (Silybum marianum) ist eine bemerkenswerte Pflanze, die schon seit Jahrhunderten in der traditionellen Heilkunde geschätzt wird. Ursprünglich stammt sie aus dem Mittelmeerraum und Teilen Europas, ist aber heute in vielen Regionen weltweit verbreitet. Ihre auffälligen violetten Blüten und stacheligen Blätter machen sie zu einer leicht erkennbaren Pflanze, die sich auf Wiesen, Feldern und sogar an Straßenrändern finden lässt.

Der Schlüssel zu den beeindruckenden Leber-schützenden Eigenschaften der Mariendistel liegt in ihren Bitterstoffen Silymarin und Silybin. Silymarin ist ein Komplex aus mehreren bioaktiven Verbindungen, zu denen Silybin, Silidianin und Silicristin gehören. Diese Wirkstoffe sind für ihre antioxidativen und entzündungshemmenden Eigenschaften bekannt und spielen eine entscheidende Rolle bei der Unterstützung der Lebergesundheit.

 

Das Goldstück der Bitterstoffe: Die Wirkung der Mariendistel auf die Leber

Der in der Mariendistel enthaltene Bitterstoff Silymarin, insbesondere das starke Antioxidans Silybin, spielt eine entscheidende Rolle in Bezug auf die Leber. Diese Verbindung kann dazu beitragen, Leberzellen vor Schäden durch freie Radikale zu schützen und ihre Regeneration zu fördern. Indem sie die Zellmembranen stärkt, kann das Heilkraut also dazu beitragen, die Integrität der Leberzellen zu erhalten und ihre Fähigkeit zur Entgiftung und Stoffwechselregulierung aufrechtzuerhalten.

Bitterstoffe sind Verbindungen, die eine angenehme Bitterkeit besitzen und in der Naturheilkunde für ihre vielfältigen positiven Effekte auf den Körper geschätzt werden. Sie haben die faszinierende Fähigkeit, die Gesundheit unseres Magens und Darmes zu unterstützen und die innere Naschkatze zu besänftigen. So können Bitterstoffe aus Pflanzen wie der Mariendistel die Leberwerte senken und gleichzeitig die Produktion von Verdauungssäften wie Magensäure, Enzymen und Gallenflüssigkeit anregen. Dadurch sorgen sie dafür, dass Nährstoffe effizienter aufgenommen und verarbeitet werden. Zusätzlich kann die Aktivierung dieser Prozesse zu einem allgemeinen Gefühl der Leichtigkeit nach dem Essen beitragen.

Allgemein zählen Bitterstoffe zu den sekundären Pflanzenstoffen, welche von einer Pflanze zum Schutz gegen Fressfeinde, zur Immungesundheit und zur Regulation des eigenen Wasserhaushaltes produziert werden. Dass auch wir Menschen von dieser reichhaltigen Palette an Vorteilen profitieren können, wird besonders deutlich in der positiven Auswirkung von Bitterstoffen auf unsere Gesundheit im Allgemeinen, sowie auf unsere Nerven, Organe und Zellen – jene elementaren Bausteine unseres Lebens.

 

Unterstützung der Entgiftungsfunktion der Leber

Wenn Du Dich fragst „Ist Mariendistel gut für die Leber?“, dann können wir dies also nur bejahen. Die aus dem Mittelmeerraum stammende Heilpflanze unterstützt die Leber in ihrer lebenswichtigen Funktion als Entgiftungsorgan. Sie kann die Aktivität von Enzymen fördern, die an der Entgiftung und Ausscheidung von Toxinen beteiligt sind, und somit die Fähigkeit, schädliche Substanzen aus dem Körper zu entfernen, verbessern.

Wissenschaftliche Untersuchungen haben bereits das Potenzial der Mariendistel zur Behandlung und Prävention von Lebererkrankungen beleuchtet. Studien deuten darauf hin, dass aus der Pflanze stammende Extrakte bei verschiedenen Leberproblemen wie Fettleber, Leberzirrhose und Hepatitis unterstützend wirken können. Sie könnten helfen, Entzündungen zu reduzieren, die Regeneration von Lebergewebe zu fördern und die Gesundheit der Leberzellen zu schützen. So findet die Mariendistel für Leber und Galle auch in der alternativen Medizin ihren Einsatz bei der Unterstützung verschiedener Organ-Funktionen. Dazu zählen die Ausscheidung von Abfallstoffen, der Speicherung von Glucose oder dem Abbau von Hormonen und Medikamenten. Ihre lange Geschichte der Anwendung zur Förderung der Lebergesundheit und Entgiftung hat dazu beigetragen, die auffällige Pflanze zu einer beliebten Wahl für Menschen auf der Suche nach natürlichen Ansätzen für ihr Wohlbefinden zu machen.

 

Anwendungsgebiete der Mariendistel

Ihre vielseitigen Eigenschaften machen die besondere Heilpflanze zu einem wertvollen Begleiter für verschiedene Gesundheitsziele. Vielleicht möchtest Du mit der Mariendistel Deine Leberwerte in den Griff bekommen oder direkt eine Leberkur beginnen. Folgende Anwendungsgebiete zeigen, wie die auffallend violette Distel Dein Entgiftungsorgan unterstützen kann.

  • Leberschutz bei exzessivem Alkoholkonsum: Die schützenden Effekte der Heilpflanze könnten besonders für Menschen von Interesse sein, die regelmäßig Alkohol konsumieren. Ein exzessiver Alkoholkonsum kann die Leber erheblich belasten und zu verschiedenen Lebererkrankungen führen. In solchen Fällen könnte die Mariendistel möglicherweise dazu beitragen, die Belastung auf das lebenswichtige Organ zu verringern und ihre Regenerationsfähigkeit zu unterstützen.
  • Unterstützung bei Lebererkrankungen: Bei Erkrankungen wie Fettleber, Leberzirrhose und Hepatitis kann die Mariendistel in Absprache mit einem Arzt eine unterstützende Rolle spielen. So kann sie bei Lebermetastasen unterstützend wirken und ihre entzündungshemmenden und antioxidativen Eigenschaften zum Einsatz bringen.
  • Präventive Gesundheitspflege: Indem sie dazu beiträgt, die Belastung durch Umweltgifte und alltägliche Belastungen zu reduzieren, könnte die Mariendistel dazu beitragen, die langfristige Gesundheit des lebenswichtigen Organs zu bewahren. Selbst in Zeiten, in denen keine akuten Leberprobleme vorliegen, kann die Integration der Distel in deine Gesundheitsroutine einen proaktiven Ansatz zur Pflege und Erhaltung deiner Gesundheit darstellen.

 

 

Einnahme der Mariendistel: Vielfältige Möglichkeiten für Deine Gesundheit

Die Einnahme von Mariendistel-Präparaten bietet eine bequeme und vielseitige Methode, um von den gesundheitlichen Vorteilen dieser bemerkenswerten Pflanze zu profitieren. Dank einer Vielzahl von Darreichungsformen kann jeder die für sich passende Methode wählen, um die Lebergesundheit zu fördern und das volle Potenzial des Heilpflanzengewächses auszuschöpfen.

Verschiedene Darreichungsformen von Mariendistel-Präparaten

  1. Mariendistel-Kapseln & -Tabletten: Mariendistel-Extrakte sind in Form von Kapseln und Tabletten erhältlich. Diese bieten eine bequeme Möglichkeit, eine genaue Dosierung von Mariendistel für die Leber zu erhalten, und sind ideal für diejenigen, die den Geschmack von Kräutertees vermeiden möchten. Beachte die empfohlene Dosierung auf der Verpackung und halte Dich an die Anweisungen Deines Arztes oder Gesundheitsexperten.
  2. Tinkturen: Mariendistel-Tinkturen sind konzentrierte Flüssigextrakte, die leicht in Wasser oder Saft gemischt werden können. Sie ermöglichen eine schnelle Aufnahme der Wirkstoffe und können besonders nützlich sein, wenn eine gezielte Dosierung erforderlich ist.
  3. Tee: Ein wohltuender Mariendistel-Tee kann eine angenehme Möglichkeit sein, die Vorteile der Pflanze zu genießen. Der Tee kann aus ihren Blüten oder den Samen hergestellt werden und liefert eine sanfte und natürliche Methode, um Silymarin und andere wertvolle Verbindungen aufzunehmen und die Leber zu unterstützen.
  4. Extrakte & Pulver: Mariendistel-Extrakte für die Leber sind hochkonzentrierte Formen der Pflanze und können vielseitig verwendet werden. Sie können zu Smoothies, Joghurt oder anderen Lebensmitteln hinzugefügt werden, um eine zusätzliche Dosis an Leberunterstützung zu erhalten.

 

Hinweise zur Einnahme & Dosierung der Mariendistel für die Leber

Die Mariendistel ist in verschiedenen Darreichungsformen erhältlich, darunter Kapseln, Tinkturen, Tropfen und Tees. Die empfohlene Dosierung kann je nach Anwendungsgebiet und individuellen Bedürfnissen variieren. Es ist wichtig, die Angaben auf den Produkten zu beachten oder Rücksprache mit einem Gesundheitsexperten zu halten, um die richtige Dosierung zu bestimmen.

Egal, ob Du Deine Bitterstoffe als wohltuenden Tee oder als Mariendistel-Saft bevorzugst – vor der Einnahme von genannten Präparaten ist es natürlich ratsam, mit einem Arzt zu sprechen, insbesondere wenn bereits bestehende Lebererkrankungen oder Medikationen vorliegen. Die Heilpflanze kann Wechselwirkungen mit bestimmten Medikamenten haben, daher ist es wichtig, sich fachkundig beraten zu lassen.

Die Mariendistel gilt allgemein als sicher, wenn Du sie isst oder trinkst. Allerdings konnten in Studien hohe Dosen über einen langen Zeitraum bei etwa 1 % der Teilnehmenden Nebenwirkungen verursachen. Diese Nebenwirkungen umfassen meist Durchfall, Übelkeit oder Blähungen.

Bei der Einnahme von Mariendistel wird einigen Personen zur Vorsicht geraten. Dazu zählen:

  • Schwangere: Es gibt keine Daten über die Sicherheit der Mariendistel bei schwangeren Frauen
  • Allergiker: Allergische Reaktionen bei Menschen, die allergisch gegen die Pflanzenfamilie der Asteraceae/Compositae sind
  • Diabetiker: Blutdrucksenkende Wirkung der Mariendistel kann zu Unterzuckerung führen
  • Bestimmte Erkrankungen: Mariendistel kann östrogene Wirkungen haben, die bei hormonempfindlichen Erkrankungen relevant sein können

Ist eine akute Knollenblätterpilzvergiftung tödlich?

Wie bereits oben erwähnt, kann die Mariendistel die Ausscheidung der hochgiftigen Amatoxine unterstützen. Eine der tödlichsten Pilzvergiftungen in Deutschland wird durch den Knollenblätterpilz verursacht. Dieser enthält nämlich neben den Amatoxinen auch Phallotoxine, die tocknungs- und hitzebeständig sind. Diese Gifte hemmen die Biosynthese von Proteinen, was zur Schädigung der Zellmembran der Leberzellen führt.

Besonders gefährlich ist es, weil der Knollenpilz sehr stark dem Champignon ähnelt. Ein wichtiges Unterschiedsmerkmal: Champignons haben rosafarbene bis bräunliche Lamellen bei Knollenpilzen sind diese weiß.

Bei einer Vergiftung ist es extrem wichtig, so schnell wie möglich zu handeln. Die einzige sichere Methode ist die Entfernung aller Pilzreste aus dem Magen-Darm-Trakt im Krankenhaus. Anschließend wird das Gift durch medizinische Kohle im Körper gebunden, wodurch weitere Leberschäden aufgehalten werden.

Mit den Bitterstoffen der Mariendistel die Leber entgiften: eine Wohltat für unser Wohlbefinden

Die Mariendistel erweist sich als wahrer Gesundheitsschatz, wenn es um die Unterstützung von Leber und Galle geht. Ihre vielfältigen positiven Einflüsse, von der Förderung der Entgiftungsfunktion bis hin zur möglichen Regulation von Hormonen, machen sie zu einem bemerkenswerten Begleiter für unsere inneren Wohlbefinden.

In diesem Artikel hast Du gelernt, dass die Mariendistel verschiedene Bitterstoffe enthält, die eine außergewöhnliche Wirkung für unsere Gesundheit erzielen können. In Kombination mit einer ausgewogenen Ernährung, ausreichender Bewegung und angemessenem Stressmanagement kann die besondere Heilpflanze aus dem Mittelmeerraum einen bedeutenden Beitrag dazu leisten, dass wir uns rundum wohl und gesund fühlen.

 

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 Leberkomplex

Mariendistel Tee

Mariendistel Tee enthält ebenfalls den Wirkstoff Silymarin, der auch in den Blüten und Blättern der Mariendistel enthalten ist. Allerdings ist die Konzentration in den Samen am stärksten. Mariendistel Tee lässt sich leicht zu Hause zubereiten. Es gibt ihn als lose oder gemahlene Samen und Blätter oder in Teebeuteln.

Koch den Teebeutel oder 1 TL losen Tee in heißem Wasser und lass ihn 5–10 Minuten ziehen. Das Problem ist, dass Mariendistel nur schlecht aufgenommen wird und nicht wasserlöslich ist. Daher ist das Trinken des Tees nicht der beste Weg, um die nützlichen Pflanzenstoffe aufzunehmen.

Es gibt keine standarisierte Dosierung oder empfohlene Verzehrsmenge für Mariendistel Tee, aber es gilt allgemein als sicher. Mariendistel Präparate allerdings werden in Dosen von bis zu 700 mg pro Tag toleriert.

Quellen:

https://www.nccih.nih.gov/health/milk-thistle

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/21685957/

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/20564545/

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