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Chana Masala (Kichererbsen Curry)
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Chana Masala (Kichererbsen Curry)

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ZUTATEN
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Portionen
3 EL Rapsöl
2 Stück Lorbeerblätter
1 TL Cumin (ganz)
1 TL Fenchelsamen
1 Stück grüne Chili
2 empty daumengroße Stücke Ingwer
1 TL Garam Masala
1 TL Koriander (Pulver)
1 TL Bockshornkleeblätter (optional)
1 TL Kurkuma (gemahlen)
1 Dose passierte Tomaten
400 ml Gemüsebrühe oder Wasser
2 Dosen Kichererbsen
1 Prise Salz und Pfeffer
2 TL BitterLiebe Pulver
1 Prise Ingwer und frischer Koriander zur Garnitur
2 Stück gelbe oder weiße Zwiebeln
4 Stück Knoblauchzehen
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ZUBEREITUNG
Erhitze 3 EL Öl. Gib die Lorbeerblätter, Cuminsamen und Fenchelsamen und toaste sie für 2–3 Minuten.
Gib gewürfelte Zwiebeln hinzu und brate diese bis sie goldbraun sind. Füge gewürfelten Ingwer, Kurkuma und Chili hinzu und brate es weitere 2–3 Minuten an.
Füge Garam Masala und Korianderpulver hinzu. Rühre kurz um.
Gib 1 Dose Tomate und die Gemüsebrühe hinzu, rühre um und lass alles 5–6 Minuten einkochen.
Gib die Kichererbsen hinzu und lass alles für ca. 20–25 Minuten bie niedriger Hitze köcheln.
Serviere mit Ingwerstreifen, frischem Koriander und mehr Chili wenn du es scharf magst.
Wir empfehlen als Beilage Vollkornreis oder Naanbrot.

Chana Masala Rezept – Schnelles Kichererbsen Curry

Bist Du auf der Suche nach einem Rezept für Kichererbsen Curry? Dann bist Du hier genau richtig! Wir zeigen Dir, dass Kichererbsencurry super leicht zuzubereiten ist und Du für das Rezept nur wenige Zutaten benötigst. Dennoch ist das Gericht sehr vielseitig wandelbar. So kannst Du von einem thailändischen Curry über indisch bis hin zur Variante mit Kürbis und Süßkartoffeln alles durchprobieren.

Ein Kichererbsen Curry eignet sich auch hervorragend zum Vorbereiten. Denn Du kannst es mehrere Tage im Kühlschrank aufbewahren und mit zur Arbeit, der Schule oder der Uni nehmen – perfekt für Meal Prep. Gerade im Winter ist ein Kichererbsen Curry angenehm wärmend.

Kichererbsen – Die Alleskönner

Bevor wir zum Kichererbsen Curry kommen, schauen wir uns die Hauptzutat im Rezept genauer an: Die Kichererbse. Kichererbsen sind wahre Alleskönner. Sie werden schon seit Jahrtausenden in den Ländern des Nahen Ostens angebaut und gegessen. Kein Wunder! Denn Kichererbsen sind eine super Quelle für Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe sowie pflanzliches Eiweiß. Bereits 150 Gramm Kichererbsen (gekocht) können 70 % des Folatbedarfs und fast die Hälfte der empfohlenen Ballaststoffmenge pro Tag decken.

Aufgrund des hohen Eiweißgehalts halten Dich Kichererbsen lange satt, weshalb ein Kichererbsen Curry ideal ist, um lange Energie zu haben. Zudem ist Eiweiß wichtig für Deine Muskulatur, Knochengesundheit und Dein Immunsystem. Die Ballaststoffe sorgen dafür, dass Dein Blutzuckerspiegel nicht zu stark ansteigt und sinkt. Außerdem wirken sie sich positiv auf die Verdauung aus.

Zubereitung von Kichererbsen

Du kannst Kichererbsen trocken kaufen und sie selbst köcheln lassen oder fertig gekocht in Konserven (Dose, Glas, Tetra Pak). Wenn Du die Kichererbsen selbst zubereiten möchtest, musst Du sie zunächst in klarem Wasser für 15–20 Stunden einweichen. Während dem Einweichen werden den Kichererbsen sogenannte Anti-Nährstoffe entzogen, die beispielsweise Verdauungsprobleme verursachen oder in höheren Mengen sogar giftig sein können. Daher ist es wichtig das Einweichwasser wegzuschütten und nicht wiederzuverwenden.

Die eingeweichten Kichererbsen kannst Du jetzt in einen Topf geben und in kochendem Wasser für ca. 1 Stunde auf niedriger Stufe köcheln lassen. Um die Bekömmlichkeit noch mehr zu verbessern, kannst Du die Kichererbsen auf der noch warmen Herdplatte ca. 30 Minuten nachquellen lassen. Danach die Kichererbsen durch ein Sieb abgießen und das Kochwasser bei Bedarf auffangen. Mit dem Kochwasser kannst du beispielsweise Aquafaba machen, eine vegane Alternative für Eischnee. Am besten funktioniert das aber mit dem Wasser aus Konserven. Die fertigen Kichererbsen kannst Du dann ganz normal in Dein Kichererbsen Curry Rezept geben und noch mal kurz köcheln lassen. Übrigens: Hülsenfrüchte soll man erst nach dem Kochen salzen.

Generell können Hülsenfrüchte, also auch Kichererbsen, Blähungen verursachen – gerade wenn man sie nicht oft isst. Neben dem Einweichen und Nachquellen kannst Du z. B. im Kichererbsen Curry blähungsfreundliche Gewürze wie Kreuzkümmel, Kümmel, Koriandersamen, Ingwer und Kurkuma hinzufügen.

Kichererbsen Curry Rezept

Kichererbsen Curry ist ein Gericht, das weltweit beliebt ist. Ursprünglich aus dem Nahen Osten, zieht es nach und nach in europäische Küchen und Restaurants ein. Kein Wunder, denn das Rezept ist super einfach und schnell. Ein Kichererbsen Curry basiert fast immer auf ähnlichen Zutaten. Dazu zählen die Gewürze (siehe unten), passierte Tomaten, Gemüse und Kichererbsen. Alles zusammen köcheln lassen und das Kichererbsencurry ist fertig. Die Basis bleibt fast immer gleich, sodass Du unzählige Möglichkeiten hast, das Kichererbsencurry umzuwandeln. Ein paar Rezept-Inspirationen findest Du weiter unten.

Ein Kichererbsen Curry ist meistens vegan, glutenfrei, sättigend, cremig, super gesund und perfekt zum Mittagessen und Abendessen geeignet. Du kannst das fertige Gericht etwa 5 Tage in einem geschlossenen Gefäß aufbewahren oder bis zu 3 Monate im Tiefkühlfach.

Zutaten für Kichererbsen Curry

Für das Kichererbsen Curry Rezept brauchst Du vermutlich weniger Zutaten als Du denkst. Oft sind es die Gewürze, die im Rezept eine große Rolle spielen. Hier ein paar typische Gewürze im Kichererbsen Curry Rezept:

  • Lorbeerblätter
  • Kreuzkümmel (Cumin)
  • Fenchelsamen
  • Ingwer
  • Garam Masala
  • Kurkuma
  • Koriandersamen/-pulver
  • Chili
  • Bockshornkleeblätter

All diese Gewürze und Kräuter haben verdauungsfördernde Eigenschaften und enthalten wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe. Diese sind wichtig für unsere Gesundheit und wirken teilweise antioxidativ. Sie schützen den Körper also vor schädlichen Einflüssen aus der Umwelt. Die perfekte Kombi also für dieses leckere Kichererbsen Curry Rezept.

Ein weiterer Vorteil von Kichererbsen Curry: Du kannst im Rezept den Schärfegrad selbst bestimmen. Entweder verwendest Du frische Chilis und entfernst die Kerne oder Du nutzt die getrocknete Variante als Pulver oder in flüssiger Form. Fertige Curry-Pasten sind oft ziemlich scharf und müssen dementsprechend mehr verdünnt werden.

Was in unserem Kichererbsen Curry nicht fehlen darf: Unser BitterLiebe Pulver Es verleiht diesem Rezept das gewisse Etwas und liefert wertvolle Bitterstoffe, die ebenfalls Deine Verdauung unterstützen können.

Kichererbsen Curry Thermomix

Der Thermomix ist eine Küchenmaschine, die nahezu alles kann. Dazu zählt natürlich auch ein leckeres Curry-Rezept. Der Vorteil ist, dass Dir das Gerät anzeigt, wann welche Zutaten hinzugefügt werden müssen und Du kannst das Gericht direkt darin anbraten und köcheln lassen und benötigst keinen zusätzlichen Topf. Prinzipiell ist diese Zubereitungsmethode nicht wirklich schonender, sondern einfach praktischer.

Rezepte mit Kichererbsen

Die Zutaten im Rezept sind immer ähnlich und unterscheiden sich eher durch Gewürze, Gemüsesorten und die Beilage. Du kannst Kichererbsen Curry mit Reis servieren und auch hier abwechselnd: Basmatireis, Parboiled Reis, Vollkornreis oder Jasminreis. Eine weitere leckere und passende Beilage ist Quinoa.

Kichererbsen Curry Rezepte gibt es wie Sand am Meer. Hier sind unsere absoluten Lieblingskombinationen. Und sie zeigen Dir: Ein Kichererbsen Curry ist super vielseitig!

Kichererbsen Kokos Curry

Ein weiteres Rezept mit Kichererbsen ist ein leckeres Kichererbsen Curry mit Kokos. Viele bereiten Chana Masala mit Kokosmilch zu. Traditionell wird dieses Rezept allerdings ohne Kokosmilch zubereitet. Dennoch gibt der Kokosgeschmack diesem Rezept noch mal ein ganz anderes, cremiges Aroma. Es gibt viele Sorten von Kokosmilch im Supermarkt zu kaufen. Du solltest besonders auf den Anteil an Kokosfleisch achten und darauf, dass keine Zusatzstoffe enthalten sind. Am besten sollte eine Kokosmilch nur aus Kokosnuss und Wasser bestehen – ohne Zucker, Salz oder Konservierungsmittel.

Kichererbsen Curry indisch

Das indische Kichererbsen Curry wird auch Chana Masala genannt und ist das wohl bekannteste. Im Rezept sind viele verschiedene Gewürze enthalten, wobei es auch fertige Gewürzmischungen in asiatischen Supermärkten gibt. Gerade in der indischen Küche werden viele verdauungsfördernden Gewürze genutzt, da die Gerichte oft auf Hülsenfrüchten basieren, die bekanntermaßen bei manchen Menschen zu Blähungen führen können. Durch die richtigen Gewürze und richtige Zubereitungsmethode kannst Du diesen jedoch entgehen.

Kichererbsen Curry vegetarisch

Nicht nur die vegane, sondern auch vor allem vegetarische Ernährung wird immer beliebter. Und somit steigt auch das Interesse an typisch vegetarischen Gerichten. Und dazu zählt auch ein Kichererbsen Curry. In asiatischen Ländern beinhaltet das Rezept oft Milchprodukte als Zutaten. Sei es Kuhmilch statt Kokosmilch oder Joghurt als Topping. Bekanntermaßen mildert Joghurt auch die Schärfe. Du kannst natürlich auch andere, vegane, Joghurtsorten nehmen, z. B. auf Basis von Kokos, Soja, Mandeln oder Hafer.

Kichererbsen Curry vegan

Vegan Kichererbsen Curry zu kochen ist kein Hexenwerk. Es ist ganz einfach, weil oft im Rezept grundsätzlich keine tierischen Zutaten enthalten sind. In der veganen Ernährung ist Tofu eine beliebte Proteinquelle. Denn Soja enthält alle wichtigen Aminosäuren und kann in die tägliche Ernährung integriert werden. Tofu schmeckt hervorragend in einem Curry, aber auch Edamame (unreife Sojabohnen) passen sehr gut dazu. Du findest diese oft im Tiefkühlfach als ganze Schote oder geschält.

Süßkartoffel Kichererbsen Curry

Typische Gemüsesorten im Kichererbsen Curry sind Karotten, Paprika, Brokkoli und Spinat. Du kannst aber auch als zweite Basis (neben Kichererbsen) Süßkartoffeln in das Rezept integrieren. Süßkartoffeln enthalten gesunde Beta-Carotinoide (Vorstufe von Vitamin A), die eine antioxidative Wirkung haben und so den Körper vor schädlichen Umwelteinflüssen schützen können. Zudem punkten sie mit mehr Nährstoffen als herkömmliche Kartoffeln. Und gerade für ein Curry passen Süßkartoffeln noch besser, da sie eine leicht süßliche Note haben, wie der Name schon verrät.

Kürbis Kichererbsen Curry

In der Herbst- und Winterzeit steht der Kürbis ganz hoch im Kurs. Für Curry eignen sich besonders die Sorten Hokkaido und Butternut, die Du in jedem Supermarkt und Discounter kaufen kannst. Wie auch Süßkartoffeln, haben Kürbisse eine leicht süßliche Note und passen daher super als Zutaten in dieses Rezept. Den Hokkaido dafür am besten halbieren, die Kerne auskratzen und den Kürbis in gleich große, kleine Würfel schneiden. Am besten kaufst Du ihn in Bio-Qualität, dann musst Du die Schale nicht entfernen. Denn dort stecken ebenfalls wichtige Vitamine drin.