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REM Schlaf: Verbessern für lebhafte Träume

Träumen ist eine faszinierende Erfahrung, die einen Großteil Deines Schlafzyklus ausmacht. Besonders interessant ist dabei der sogenannte REM-Schlaf, auch bekannt als Rapid Eye Movement-Schlaf.

In diesem Zustand erlebst Du die meisten Deiner lebhaften Träume und erfährst zeitweilige Lähmungen der Muskulatur. Deine Augen bewegen sich zudem schneller. Doch was verbirgt sich hinter diesem Phänomen? Wie kannst Du Deine Tiefschlafphase verbessern, um lebhafte Träume zu erleben?

In diesem Artikel werden wir uns näher mit dem REM-Schlaf befassen. Erfahre zudem, wie Du diese faszinierende Phase des Schlafes optimieren kannst.

Die REM-Schlafphase

Die REM-Schlafphase ist eine sehr spannende Phase Deines Schlafes. Hierbei handelt es sich um ein Teil Deines Zykluses. Schlaf wird in seinen einzelnen Phasen unterschieden. Erfahre hier mehr:

 

Aufbau eines Schlafzykluses: Die Schlaf Phasen

Der Schlafzyklus besteht aus mehreren Phasen, die sich in regelmäßigen Abständen wiederholen. Zu Beginn des Schlafs durchläuft man in der Regel eine Einschlafphase, gefolgt von verschiedenen Stadien des Non-REM-Schlafs und dem REM-Schlaf. Hier eine grobe Übersicht über die Phasen:

  • Einschlafphase (erste Non-REM-Phase - nur im ersten Zyklus): In dieser Phase entspannen sich Deine Muskeln allmählich. Deine Atmung verlangsamt sich, und Deine Gehirnaktivität nimmt ab. Du gleitest allmählich in den Schlaf.
  • Leichter Schlaf (zweite Non-REM-Phase): Während des leichten Schlafs befindest Du Dich in einem Zustand der Ruhe. Du kannst noch leicht auf äußere Reize reagieren. Deine Muskelaktivität nimmt weiter ab, und Deine Augenbewegungen verlangsamen sich.
  • Tiefschlafphase (dritte Non-REM-Phase): Der Tiefschlaf ist eine Phase tiefer Entspannung. Deine Muskeln sind hier sehr entspannt. Es ist schwer für Dich, auf äußere Reize zu reagieren. Während des Tiefschlafs erfolgen wichtige körperliche Regenerationsprozesse, wie die Reparatur von Gewebe und die Stärkung des Immunsystems.
  • REM-Schlafphase: Die REM-Schlafphase ist die Phase, in der die meisten Träume auftreten. In dieser Phase ist Deine Gehirnaktivität erhöht, während Deine Muskeln weitgehend gelähmt sind (REM-Atonie). Dein Blutdruck und Puls steigen währenddessen.

In dieser Phase bewegen sich die Augen schnell hin und her, und es kommt zu einem Anstieg von Herzfrequenz und Blutdruck. Der REM-Schlaf ist wichtig für Deine Verarbeitung von Emotionen und die Gedächtnisbildung.

 

Hirnaktivität während REM

Dauer der REM-Phase

Die Dauer der REM-Phase variiert während des Schlafzyklus und nimmt mit jeder Zykluswiederholung zu. Typischerweise dauert die erste REM-Phase etwa 10 Minuten, während die folgenden Phasen länger sein können, bis zu etwa 90 Minuten in der letzten Schlafzyklusphase. Insgesamt macht der REM-Schlaf etwa 20 bis 25 Prozent der gesamten Schlafzeit aus.

Elektrische Aktivitäten und REM-Schlaf Verhaltensstörungen

Während dieser Phase treten auch zeitweilige Lähmungen der Muskulatur auf und schnelle Augenbewegungen. Doch neben den normalen Vorgängen im REM-Schlaf gibt es auch bestimmte Störungen, die auftreten können.

 

Elektrische Aktivitäten im Gehirn während des REM-Schlafs

Während des REM-Schlafs zeigt das Gehirn eine erhöhte elektrische Aktivität, ähnlich der im Wachzustand. Diese Aktivität ist mit intensiven Träumen verbunden und spielt eine wichtige Rolle bei der Verarbeitung von Emotionen und der Gedächtnisbildung. Diese Phase ähnelt Deinem wachen Zustand.

 

REM-Schlaf Verhaltensstörungen

Manche Menschen leiden unter REM-Schlafverhaltensstörungen, bei denen sie während des REM-Schlafs ungewöhnliche Verhaltensweisen zeigen, wie z. B. Schlafwandeln oder heftige Bewegungen. Diese Störungen können den Schlaf stören und zu Schlafunterbrechungen führen, was zu verminderter Schlafqualität und Tagesschläfrigkeit führen kann.

 

Schlafwandel

Tipps für einen besseren REM-Schlaf

Erholsamer Schlaf ist entscheidend für Deine Gesundheit. Hier sind einige praktische Tipps, um die Qualität Deines REM-Schlafs zu verbessern.

Regelmäßige Schlafenszeiten: Halte einen regelmäßigen Schlaf-Wach-Zyklus ein. Dies kannst Du tun, indem Du jeden Tag zur gleichen Zeit ins Bett gehst und aufstehst. Dadurch unterstützt Du Deinen natürlichen Schlafzyklus und förderst eine gesunde REM-Schlafphase. Versuche zudem, 7–9 Stunden pro Nacht zu schlafen.

Entspannung vor dem Schlafengehen: Schaffe eine entspannende Schlafumgebung, indem Du vor dem Schlafengehen beruhigende Aktivitäten wie Lesen, Meditieren oder ein warmes Bad praktizierst. Dies hilft, Stress abzubauen und den Übergang in den Schlaf zu erleichtern.

Reduzierung von Bildschirmzeit: Vermeide vor dem Schlafengehen die Nutzung von elektronischen Geräten wie Smartphones, Tablets und Computern, da das blaue Licht dieser Geräte die Melatoninproduktion stören und den Schlaf beeinträchtigen kann.

Gesunde Lebensgewohnheiten: Achte auf eine ausgewogene Ernährung und regelmäßige körperliche Aktivität, um Deinen Körper fit zu halten und die Schlafqualität zu verbessern. Vermeide den übermäßigen Konsum von Alkohol und Koffein, da dies den Schlaf stören kann.

 

Gute Nacht Tee BitterLiebe

Fazit: REM-Schlaf für lebhafte Träume

Ein ausgewogener Schlafzyklus mit verschiedenen Phasen wie Einschlafphase, leichtem Schlaf, Tiefschlaf und REM-Schlaf ist entscheidend für eine erholsame Nachtruhe.

Es ist wichtig zu beachten, dass der REM-Schlaf etwa 20 bis 25 Prozent Deiner gesamten Schlafzeit ausmacht. Seine Dauer kann sich im Verlauf des Schlafzyklus verändern. Die elektrischen Aktivitäten in Deinem Gehirn während des REM-Schlafs spielen eine wesentliche Rolle bei der Verarbeitung von Emotionen und der Gedächtnisbildung.

Der REM-Schlaf ist ein natürlicher und notwendiger Prozess für Deinen Körper und Geist. Indem Du auf Deine individuellen Schlafbedürfnisse achtest und für eine entspannte Schlafumgebung sorgst, kannst Du die Qualität Deines Schlafs verbessern und lebhaftere Träume erleben.

FAQ zum Thema: Träume, REM Schlaf & Tiefschlaf

Wie kannst Du Dich an Deine Träume erinnern?+

Um Dich besser an Deine Träume zu erinnern, kannst Du verschiedene Techniken ausprobieren. Führe z. B. ein Traumtagebuch, notiere Deine Gedanken direkt nach dem Aufwachen und visualisiere bewusst vor dem Einschlafen.

Kannst Du Deinen REM-Schlaf trainieren?+

Auch wenn es keine direkte Methode gibt, um den REM-Schlaf gezielt zu trainieren, können gesunde Schlafgewohnheiten und eine angenehme Schlafumgebung die Qualität Deines Schlafs insgesamt verbessern. Das kann sich positiv auf die REM-Schlafphasen auswirken.

Quellen:

  • Hobson, J. A., & McCarley, R. W. (1977). The brain as a dream state generator: An activation-synthesis hypothesis of the dream process. American Journal of Psychiatry. 134(12):1335-1348.
  • Walker, M. P. (2009). The role of sleep in cognition and emotion. Annals of the New York Academy of Sciences. 1156(1):168-197.
  • American Academy of Sleep Medicine. (2014). International classification of sleep disorders (ICSD-3). Darien, IL: American Academy of Sleep Medicine.
  • Siegel, J. M. (2009). Sleep viewed as a state of adaptive inactivity. Nature Reviews Neuroscience. 10(10):747-753.
  • Stickgold, R. (2005). Sleep-dependent memory consolidation. Nature. 437(7063):1272-1278.