Spare jetzt erstmalig 20% auf alles mit dem Code Blackweekend20
Zum Shop

Dieser Bereich hat zur Zeit keinen Inhalt. Füge diesem Bereich über die Seitenleiste Inhalte hinzu.

Image caption appears here

Add your deal, information or promotional text

✔️ Alle BitterLiebe Inhalte werden durch unsere Ärzte, Heilpraktiker und Ernährungsberater und andere Experten sorgfältig geprüft.

Darmaufbau nach Antibiotika

Die Darmflora ist ein empfindliches Ökosystem. Viele Medikamente, insbesondere Antibiotika, können der Vielfalt der Bakterien im Darm dauerhaft schaden. Somit ist ein Darmaufbau nach der Einnahme von Antibiotika sehr zu empfehlen. Darmaufbau nach Antibiotika – inzwischen ein bekanntes Thema, wenn es um Darmgesundheit geht! Aufgrund seiner Bedeutsamkeit wird der Darm auch gerne als "zweites Gehirn" bezeichnet. Tag für Tag arbeitet unser Darm, damit der Organismus einwandfrei funktionieren kann. Daher auch der Spruch "Unser Hirn ist, was es isst". Gerät unsere Darmflora aus dem Gleichgewicht, häufen sich Infekte. Doch keine Sorge: Mit einer Darmsanierung kannst Du Deine Darmflora gezielt wieder aufbauen. Im folgenden Beitrag erfährst Du, wie sich eine Antibiotikabehandlung auf die Darmflora auswirkt, was eine Darmsanierung ist, warum ein Darmaufbau nach Antibiotika empfehlenswert ist und wie Du Deine Darmflora aufbauen kannst.

 

darmaufbau nach antibiotika

Darmflora: Aufbau und Funktion

Wusstest Du schon, dass sich große Teile des Immunsystems in unserem Darm befinden? Billionen von Bakterien sorgen dafür, dass der Darm problemlos arbeiten kann. Sie helfen dabei, die Nahrung zu verdauen, Botenstoffe zu produzieren und Krankheitserreger abzuwehren. Unsere Darmflora erfüllt somit lebenswichtige Aufgaben. Hierzu zählen unter anderem:

  • Immunabwehr: Die Darmschleimhaut hat eine Oberfläche von ca. 300 bis 500 Quadratmetern und spielt somit für die Immunabwehr eine wichtige Rolle. Die hier sich ansiedelnden "guten" Darmbakterien verhindern nämlich, dass sich pathologische Keime ausbreiten und Darmentzündungen auslösen können. Zudem können die Bakterien den im Darm lokalisierten Teil des Immunsystems trainieren (darmassoziiertes Immunsystem).
  • Nahrungsverarbeitung: Die Darmbakterien unterstützen außerdem unsere Verdauung. Sie verwandeln die unverdaulichen Ballaststoffe aus der Nahrung in Fettsäuren, welche den Großteil des Energiebedarfs der Dickdarmschleimhaut decken. Zusätzlich unterstützen die kurzkettigen Fettsäuren die Darmmuskulatur und haben einen Effekt auf die Beweglichkeit des Darms (Darmmotilität).
  • Produktion von Vitaminen: Die Darmflora produziert verschiedene Vitamine, die der Körper für sich nutzen kann (auch wenn im Dickdarm nur ein geringer Teil davon resorbiert werden kann). Es zählen dazu Biotin, Folsäure, Riboflavin sowie Vitamin K und Vitamin B12.
  • Neutralisieren von Giftstoffen: Einige Darmbakterien können giftige (toxische) Substanzen neutralisieren, so zum Beispiel Nitrosamine und polyzyklische aromatische Wasserstoffe. Viele dieser Verbindungen gelten als krebserregend.
  • Verstoffwechslung von Medikamenten: Einige Medikamente werden erst durch die Verstoffwechslung der Darmflora in ihre wirksame Form umgewandelt. Das gilt beispielsweise für manche Antibiotika.

 

Antibiotika Behandlung

Antibiotika helfen dem Abwehrsystem des Körpers dabei, Bakterien zu bekämpfen. Notwendig ist dies vor allem, wenn "schlechte" Bakterien in den Körper eingedrungen sind und sich vermehren. Einige Antibiotika töten Bakterien ab, andere hingegen verhindern lediglich, dass sie sich weiter ausbreiten. Die Einnahme bestimmter Medikamente kann sich auf das Verhältnis der Bakterien im Darm auswirken und verschiedene gesundheitliche Probleme verursachen, vor allem die Einnahme von Antibiotika. Diese sind dazu bestimmt, Krankheitserreger jeglicher Art am Wachstum zu hindern und sogar abzutöten. Die Arzneimittel unterscheiden dabei allerdings nicht zwischen den "guten" und den "bösen" Bakterien und greifen somit die komplette Darmflora an. Grundsätzlich gilt daher für die Einnahme von Antibiotika: So oft wie nötig und so selten wie möglich. Die meisten Antibiotika sind gut verträglich. Trotzdem können manche Nebenwirkungen hervorrufen. Nebenwirkungen sind unter anderem:

  • Magen-Darm-Beschwerden (Bauchschmerzen und Übelkeit, Durchfall nach Antibiotika Behandlung)
  • Pilz-Infektionen (Mund, Rachen oder Intimbereich)
  • allergische Reaktionen der Haut (Rötungen, Juckreiz)

In dem Falle, dass sich das veränderte Gleichgewicht der Bakterien im Darm über einen längeren Zeitraum hält, ist die Darmflora nicht mehr in der Lage, sich selbst zu regenerieren. Das wiederum kann erhebliche Folgen für die Gesundheit haben. Woran merkt man aber, dass die Darmflora nicht mehr ordentlich funktioniert? Wenn sich das Mikrobiom dauerhaft in einem Ungleichgewicht befindet, können sich Symptome wie Magen-Darm-Probleme, Immunschwäche, Allergien und auch mentale Probleme entwickeln. Von außen ist die Besiedlung der Darmschleimhaut mit "schlechten" Bakterien nicht sichtbar. Somit werden Beschwerden wie Blähungen, Trägheit oder Verdauungsprobleme oft nicht mit einem Ungleichgewicht der Darmbakterien in Verbindung gebracht.

Wie lange wirkt Antibiotika im Körper nach? Die Nachwirkung von Antibiotika im Körper kann zwischen sechs Stunden bis hin zu 14 Tagen anhalten. Hierbei kommt es jedoch auf die Art des Antibiotikums und der Einnahme an. Bei einer Antibiotika Behandlung mit Tabletten kann es durchaus noch drei weitere Tage dauern, bis der Stoff komplett aus dem Körper geschwemmt wurde. Doch nicht nur die Art der Einnahme, sondern auch das Alter und die körperliche Fitness können eine Rolle spielen. So dauert es bei älteren Menschen deutlich länger, bis das Antibiotikum abgebaut wurde.

 

Darmprobleme nach Antibiotika: Symptome

Normalerweise sollten sich unsere Bakterien im Darm im Gleichgewicht befinden. Es gibt sogenannte "gute" und "schlechte" Bakterien, deren Aufgabengebiete sich ergänzen. Durch verschiedene Faktoren kann die Darmflora allerdings aus dem Gleichgewicht geraten. Besonders Antibiotika können die Anzahl und Artenvielfalt der Bakterien erheblich stören, was zu verschiedenen Beschwerden führen. Wenn sich die schlechten Bakterien ausbreiten und die guten Bakterien verdrängen, kann das zu unterschiedlichen Erkrankungen führen. Symptome für eine gestörte Darmflora nach einer Antibiotika Behandlung sind beispielsweise:

  • Darmprobleme (Übelkeit, Durchfall, Blähungen, Verstopfungen, Bauchschmerzen)
  • grippale Infekte
  • unreine Haut
  • Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder Allergien
  • chronische Darmerkrankungen
  • psychische Probleme

 

Darmflora aufbauen nach Antibiotika

Um die Darmflora nach Antibiotika wieder aufzubauen, kann eine Darmsanierung empfehlenswert sein. Der Begriff „Darmsanierung“ (lat. sanare = heilen) bedeutet, mithilfe einer Kur das Verhältnis der Bakterien im Darm wieder in Gleichgewicht zu bringen. Üblicherweise erfolgt dieser Prozess in drei Etappen:

  1. Darmreinigung bzw. Darmentleerung
  2. Optimierung der Verdauung und Einnahme von Präbiotika (unverdauliche Ballaststoffe, die als Nahrungsgrundlage für probiotische Bakterien dienen)
  3. Wiederaufbau mit Probiotika

Die Dauer der Darmreinigung hängt davon ab, wie stark die Darmflora bereits im Ungleichgewicht ist. Generell sind vier Wochen bis drei Monate die übliche Zeitspanne, um das Mikrobiom zu regenerieren. Bei gesunden Menschen reicht eine Darmsanierung ein bis zwei Mal im Jahr. Solltest Du jedoch unter einer Krankheit leider oder öfters Antibiotika zu Dir nehmen, kann eine Darmsanierung auch öfters erfolgen. Dies sollte vorher aber mit einem Arzt besprochen werden.

  • Schritt 1: Zu Beginn der Kur empfehlen manche Experten Abführmittel wie Glaubersalz oder einen Einlauf. Glaubersalz hält osmotisch Wasser im Darm zurück und kann somit den Flüssigkeitsanteil und das Volumen des Darminhalts erhöhen, wodurch wiederum der Stuhldrang gefördert werden kann. Bei einem Einlauf hingegen wird warmes Wasser über den Anus in den Darm eingeleitet, um dessen Entleerung zu beschleunigen. Anschließend erfolgt durch Einnahme von Floh- oder Leinsamen die Endreinigung, die restliche Kotablagerungen und Speisebrei im Darm lösen können. Wichtig: Nimm bei der Einnahme mindestens 2 Liter Wasser zu Dir, da die Samen stark aufquellen und sonst zu einem unangenehmen Völlegefühl führen können.
  • Schritt 2: Als Nächstes werden Dir Medikamente zur Entschlackung verabreicht, wodurch jegliche ungesunde Keime und Gifte beseitigt werden sollen. Hierbei wird oft Heilerde empfohlen, da sie die durch die Darmreinigung gelösten Substanzen im Organismus binden und beim Ausschwemmen helfen kann. Die Einnahme von Heilerde erfolgt mithilfe von Kapseln oder Pulver, das in Wasser gerührt wird. Um während der Phase keine schlechten Bakterien zu füttern, solltest Du in der Zeit gut auf Deine Ernährung achten, besonders zuckerhaltige Lebensmittel sollten vermieden werden.
    Hierzu zählt auch Alkohol, Koffein und Fleisch. Erlaubt sind aber Gemüse, Früchte, Nüsse und Samen, da sie bestimmte Ballaststoffe enthalten (Präbiotika) und für die neuen gesunden Bakterien eine gute Umgebung schaffen. Bei Getränken solltest Du auf stilles Wasser und Kräutertees zurückgreifen.
  • Schritt 3: Im letzten Schritt werden Probiotika-Medikamente in Form von Pulver oder Tabletten eingenommen. Allerdings sollte hier vorher mit dem Arzt abgesprochen werden, von welchen Probiotika Du wirkliche profitieren kannst. Einfach irgendein probiotisches Präparat zu konsumieren, löst also nicht unbedingt jegliche Verdauungsprobleme. Es kommt vielmehr darauf an, was für ein Ungleichgewicht an Bakterien im Darm vorliegt und welcher probiotische Stamm bei welcher Patientengruppe nachweislich wirksam oder unwirksam ist. Zusätzlich kannst Du probiotische Lebensmittel zu Dir nehmen, die eine gesunde Darmflora unterstützen. Hierzu zählen unter anderem Joghurt, Buttermilch, Kefir, Vollkornprodukte, Sauerkraut, Artischocken, Chicorée, Äpfel und vieles mehr. Außerdem gilt Apfelessig als gutes Hausmittel, das die Darmsanierung auf natürliche Weise unterstützen soll.

 

Darmflora nach Antibiotika aufbauen: Hausmittel

darmflora nach antibiotika aufbauen hausmittel

Ein funktionstüchtiger Darm ist das A und O für eine gute Gesundheit. Ob Verdauung, Stoffwechsel oder Immunsystem – unsere Mikroben haben Einfluss auf diverse Prozesse im Körper. Um Deine Darmflora wieder aufbauen zu können, solltest Du einige Dinge beachten. Mit den folgenden Tipps kannst Du Deine Darmflora stärken:

Darmflora Aufbau mit Präbiotika und Probiotika

Probiotika bedeutet wörtlich „für das Leben“: Das lateinische Wort „pro“ heißt übersetzt „für“, das altgriechische Wort „bios“ steht für „Leben“. Probiotika enthalten lebenden Mikroorganismen, die eine gesundheitsfördernde Wirkung auf den menschlichen Organismus, insbesondere auf den Darm haben, daher sind Probiotika bei Antibiotika Einnahme äußerst sinnvoll. Zu den bekanntesten probiotischen Bakterien zählen Milchsäurebakterien, also Bifidobakterien, Laktobazillen oder Enterokokken.

Voraussetzung für eine gesundheitsfördernde Wirkung von probiotischen Bakterien ist, dass sie im Dickdarm ankommen. Das bedeutet, dass sie die Passage durch Magen und Dünndarm überstehen und sich gegen die im Dickdarm vorherrschenden Bakterien durchsetzen müssen. Bei regelmäßiger Einnahme von Probiotika breiten sich diese an der Darmschleimhaut aus, um die schlechten Bakterien zu verdrängen und können so die Verdauung verbessern und verschiedenen Krankheiten vorbeugen.

Neben den Probiotika gibt es noch sogenannte Präbiotika, die ebenfalls eine gesundheitsfördernde Wirkung auf den Darm haben. Hierbei handelt es sich jedoch nicht um lebende Bakterien, sondern um unverdauliche Lebensmittelbestandteile beziehungsweise Ballaststoffe, die das Wachstum und die Aktivität der Probiotika im Dickdarm fördern, indem sie eine Nahrungsgrundlage für sie darstellen.

Probiotika: Zubereitungen, die lebende Mikroorganismen enthalten

Präbiotika: nicht verdaubare Lebensmittelbestandteile, die den Probiotika als Nahrung dienen

Symbiotika: eine Kombination aus Probiotika und Präbiotika

Ohne die Arbeit der probiotischen Bakterien im Darm wäre eine normale Verdauung unmöglich. Zudem regen sie die Darmbewegung an und produzieren Vitamin K, das für die Blutgerinnung äußerst wichtig ist. Auf Umwelteinflüsse wie Stress und ungesunde Ernährung reagieren unsere Darmbakterien sehr empfindlich. So kann sich das Gleichgewicht zwischen den verschiedenen Mikroben-Arten verschieben, was verschiedene Symptome, wie Blähungen, Durchfall oder Verstopfung auslösen kann. Auch die Einnahme bestimmter Medikamente, besonders Antibiotika, kann die Balance der Darmflora stören. Die Einnahme von Probiotika oder probiotischen Lebensmitteln kann hierbei helfen, den Aufbau und Erhalt der Darmflora aktiv zu fördern.

Die Bedeutung der Bakterien im Darm wurde lange Zeit unterschätzt, denn probiotische Bakterien haben noch viel mehr Funktionen, als nur die Unterstützung des Darms. Unsere Darmbakterien sind auch für ein intaktes Immunsystem verantwortlich. Sie stehen im engen Austausch mit den Immunzellen und bekämpfen gemeinsam Krankheitserreger. Da sich ca. 80 % unseres Immunsystems im Darm befinden, spielt das Verhältnis der Bakterien im Darm auch eine große Rolle für unsere Immunabwehr. Einige Probiotika können die Immunreaktionen im Körper aktivieren, hierzu zählt beispielsweise die Aktivierung bestimmter Abwehrzellen, auch bekannt als T-Zellen.

Ein gutes Immunsystem hilft dabei, den Organismus vor Krankheiten zu schützen. Ist die Darmflora geschwächt, kann das dementsprechend negative Auswirkungen auf unser Immunsystem haben. Bei einer geschwächten Immunabwehr ist es sinnvoll, die Darmflora mit einer Darmsanierung wieder aufzubauen, mit dem Ziel, dass diese sich langfristig wieder selbstständig regulieren kann. Der Wiederaufbau der Darmflora kann mit ausgewählten mikrobiologischen Präparaten unterstützt werden. Auch hier können spezifische Probiotika helfen, die Balance der Darmflora und damit die Funktion des Immunsystems zusätzlich unterstützen.

 

Darmflora Aufbau mit Lebensmitteln

Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist besonders wichtig für die Darmflora. Während stark verarbeitete Lebensmittel und zu viel Zucker nicht gut für den Darm sind, gibt es Lebensmittel, über die sich die Darmbakterien sehr freuen. Außerdem freut sich der Darm über Wasser. Da genügend Flüssigkeit benötigt wird, um Giftstoffe auszuschwemmen und die Darmtätigkeit anzukurbeln. Gleichzeitig wird hierbei einer Verstopfung vorgebeugt.

Präbiotische Lebensmittel:

  • Vollkornprodukte
  • Äpfel
  • Bananen
  • Spargel
  • Artischocken
  • Brokkoli
  • Schwarzwurzel
  • Chicorée
  • Zwiebeln
  • Knoblauch
  • Leinsamen und Flohsamen

Probiotische Lebensmittel:

  • fermentiertes Obst und Gemüse
  • Naturjoghurt
  • Kefir
  • Buttermilch
  • Quark
  • Käse
  • Sauerkraut
  • Kimchi
  • Apfelessig
  • Miso

 

Darmflora aufbauen: Medikamente

Mittlerweile gibt es zahlreich Mittel zur Darmsanierung in jeder Apotheke oder auch in diversen Online-Shops zu kaufen. Auch Heilerde kann Deine Darmflora verbessern. Diese kannst Du unter anderem auch in Drogerien in Pulver-, Granulat- oder Kapselform finden. Um auf der sicheren Seite zu sein, sollten die Produkte jedoch mit dem Arzt oder Ernährungsexperten besprochen werden. Zudem kannst Du auch eine Darmflora-Analyse machen, um Dir ein besseres Bild über Deine Bakterien

 

Darmflora aufbauen: Genügend Bewegung

Ein aktiver Alltag sorgt dafür, dass auch der Darm in Bewegung bleibt. Mithilfe von ausreichend Bewegung und Sport kann der Speisebrei die Magen-Darm-Passage leichter überwinden und somit Verdauungsproblemen wird entgegenwirken. Tipp: Kreisförmige Bauchmassagen können die Verdauung unterstützen.

 

Darmflora aufbauen: Weniger Stress

Stress hat einen großen Effekt auf unsere Psyche und auf unseren Körper. Somit kann auch die Aktivität und Vielfalt der Darmbakterien negativ beeinträchtigt werden.

 

 

Quellen & Verweise

https://innovall.de/ratgeber/medikamente/darmsanierung-nach-der-antibiotika-einnahme/

https://utopia.de/ratgeber/darmflora-aufbauen-so-wird-dein-darm-nach-einer-antibiotika-behandlung-wieder-fit/

https://www.netdoktor.de/anatomie/darmflora/