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✔️ Alle BitterLiebe Inhalte werden durch unsere Ärzte, Heilpraktiker und Ernährungsberater und andere Experten sorgfältig geprüft.

Warum kann ich nicht schlafen, obwohl ich müde bin?

Du liegst im Bett und wälzt Dich hin und her: Du kannst einfach nicht einschlafen. Du bist müde, aber kannst nicht schlafen. Deine Gedanken kreisen unaufhörlich in Deinem Kopf, während Du verzweifelt versuchst, zur Ruhe zu kommen.

Eine erholsame Nacht scheint in weiter Ferne zu sein. Der Gedanke an den nächsten Tag ohne ausreichenden Schlaf bereitet Dir Sorgen. Doch Du bist nicht allein mit diesem Problem. Viele Menschen leiden unter Schlafstörungen. Sei es durch Stress, belastende Gedanken oder äußere Einflüsse wie Lärm und Licht.

In diesem Artikel erfährst Du, warum Schlafstörungen auftreten können und wie Du Deinen Schlaf verbessern kannst. Finde hier Tipps, wie Du besser einschlafen kannst.

Gesunder Schlaf: Was ist normal?

Ein gesunder Schlaf ist für unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit von entscheidender Bedeutung. Doch was genau ist eigentlich ein normaler Schlaf? Wie viel Schlaf brauchen wir, um uns ausgeruht und energiegeladen zu fühlen?

In diesem Abschnitt werden wir uns genauer mit dem Schlaf-Wach-Rhythmus und der Schlafdauer befassen. Erfahre, was für einen gesunden Schlaf als normal angesehen wird.

 

Dein Schlaf-Wach-Rhythmus

Ein gesunder Schlaf-Wach-Rhythmus ist entscheidend für Dein Wohlbefinden. Er folgt einem etwa 24-stündigen Zyklus und wird maßgeblich von Deiner inneren Uhr gesteuert.

Deine innere Uhr wird wiederum von äußeren Einflüssen wie Licht und Dunkelheit beeinflusst. Ein normaler Schlaf-Wach-Rhythmus sorgt dafür, dass Du Dich tagsüber wach und energiegeladen fühlst. Dadurch kannst du nachts erholsamer schlafen.

Das Gefühl der Müdigkeit ist ein natürlicher Zustand, der Dir signalisiert, dass es Zeit ist, sich auszuruhen. Müdigkeit kann verschiedene Ursachen haben, darunter körperliche Anstrengung, geistige Belastung, hormonelle Veränderungen oder auch unzureichender Schlaf.

Ein gesunder Schlaf-Wach-Rhythmus ist entscheidend, um sich am nächsten Tag ausgeruht und fit zu fühlen. Wenn Dein Schlaf-Wach-Rhythmus gestört ist, kann dies zu Schlaflosigkeit oder einem gestörten Schlaf führen. Das kann wiederum zu vermehrter Müdigkeit und Erschöpfung führen. Es ist daher wichtig, auf einen regelmäßigen Schlaf-Wach-Rhythmus zu achten und für ausreichend Erholung zu sorgen.

 

Gesunder Schlaf: Die Rolle der Schlafdauer

Die Schlafdauer spielt eine entscheidende Rolle für einen gesunden Schlaf. Während die optimale Schlafdauer von Person zu Person variieren kann, wird für die meisten Erwachsenen eine Schlafdauer von sieben bis neun Stunden pro Nacht empfohlen.

Zu wenig Schlaf kann zu Müdigkeit, Reizbarkeit und Problemen bei Deiner Konzentration führen. Zu viel Schlaf kann ebenfalls negative Auswirkungen haben, wie etwa Schlafstörungen und ein erhöhtes Risiko für bestimmte Krankheiten.

Es ist auch wichtig zu beachten, dass ein Nickerchen tagsüber, insbesondere am späten Nachmittag oder Abend, dazu führen kann, dass es schwerer wird, am Abend einzuschlafen. Dies liegt daran, dass ein Nickerchen (Power-Naps) den natürlichen Schlaf-Wach-Rhythmus stören kann. Wenn möglich, sollten Nickerchen daher auf maximal 20–30 Minuten begrenzt werden und idealerweise am frühen Nachmittag gemacht werden.

Stundenlang nicht einschlafen können: Gründe

Stundenlang wach im Bett zu liegen und nicht einschlafen zu können, ist eine Situation, die viele Menschen kennen. Die Gründe dafür können vielfältig sein und reichen von stressbedingten Gedanken bis hin zu unangenehmen Schlafbedingungen. Es ist wichtig, die Ursachen für dieses Problem zu verstehen. Denn nur so kannst Du geeignete Maßnahmen ergreifen und wieder erholsamen Schlaf finden.

 

Nicht schlafen können: Krankheit

Das Nicht-Einschlafen-Können kann auch auf verschiedene Krankheiten oder gesundheitliche Probleme zurückzuführen sein.

  • Restless Legs Syndrom (RLS): Eine Erkrankung, bei der sich die Beine unkontrollierbar bewegen, was zu Schlafstörungen führen kann.
  • Depressionen: Diese können ebenfalls Schlafstörungen verursachen, wobei Betroffene oft müde sind, aber dennoch nicht schlafen können.
  • Psychische Erkrankungen: Verschiedene psychische Erkrankungen können Schlafstörungen verursachen, die sich auf das Einschlafen auswirken können. (Depressionen, Posttraumatische Belastungsstörung, Bipolare Störung)
  • Chronische Insomnie: Eine Schlafstörung, die durch anhaltende Schwierigkeiten beim Einschlafen oder häufiges Aufwachen während der Nacht gekennzeichnet ist.

 

Gedanken & Umfeld

Deine Gedanken und das Umfeld können eine erhebliche Rolle beim Einschlafen spielen. Hier sind einige wichtige Punkte:

  • Stress und Sorgen: Wenn Du vor dem Schlafengehen angespannt oder gestresst bist, kann dies das Einschlafen erschweren. Stresshormone wie Cortisol können den Schlafzyklus stören und die Qualität des Schlafs beeinträchtigen. Es kann hilfreich sein, Entspannungstechniken wie Meditation oder Atemübungen zu praktizieren, um den Geist zur Ruhe zu bringen.
  • Raumtemperatur: Die Raumtemperatur kann einen erheblichen Einfluss auf die Schlafqualität haben. Eine zu hohe oder zu niedrige Temperatur kann den Schlaf stören und zu häufigem Aufwachen führen. Die ideale Raumtemperatur für guten Schlaf liegt normalerweise zwischen 16 und 20 Grad Celsius.
  • Alkohol und Koffein: Der Konsum von Alkohol oder koffeinhaltigen Getränken vor dem Schlafengehen kann zu Schlafstörungen führen. Alkohol kann zwar anfangs müde machen, aber er stört den natürlichen Schlafzyklus und kann zu häufigem Aufwachen führen. Koffein wirkt stimulierend und kann das Einschlafen erschweren.
  • Gedankenkreisen: Wenn Du vor dem Schlafengehen über Probleme nachdenkst oder über Dinge nach grübelst, die Dich belasten, kann dies das Einschlafen erschweren. Es kann hilfreich sein, vor dem Schlafengehen eine To-Do-Liste zu machen. Konzentriere Dich zudem auf positive Gedanken, um Deinen Geist zu beruhigen.

Tipp: Es ist wichtig, ein entspanntes Umfeld zu schaffen und negative Gedanken loszulassen, um besser einschlafen zu können.

 

Tipps für erholsamen Schlaf und um Dein Schlaf zu verbessern

Ein guter Schlaf ist entscheidend für Deine Gesundheit und Dein Wohlbefinden. Doch manchmal fällt es schwer, zur Ruhe zu kommen. Das kommt besonders häufig vor, wenn uns Gedanken quälen.

Eine regelmäßige Abendroutine und Techniken zur Entspannung können erheblich dabei helfen, besser einzuschlafen. Hier sind einige Tipps, die Dir helfen können, Deinen Schlaf zu verbessern:

 

Bewegung

Regelmäßige körperliche Aktivität kann einen positiven Einfluss auf Deinen Schlaf haben. Es ist jedoch wichtig, dass Du nicht zu spät am Abend trainierst, da dies Deinen Schlaf stören kann.

Leichte Übungen wie Yoga oder Stretching können besonders vor dem Schlafengehen hilfreich sein, da sie Deinen Körper entspannen und das Einschlafen erleichtern können. Atemübungen und autogenes Training können ebenfalls dazu beitragen, zur Ruhe zu kommen und besser einzuschlafen.

Experimentiere mit verschiedenen Entspannungstechniken und finde heraus, welche für Dich am besten funktionieren, um Deinen Schlaf zu verbessern.

 

Ernährung & Kräuter Tees

Eine ausgewogene Ernährung kann sich positiv auf Deinen Schlaf auswirken. Vermeide schwere und fettige Mahlzeiten vor dem Schlafengehen, da sie die Verdauung erschweren können und zu Unwohlsein führen.

Stattdessen können leichte Snacks wie eine Banane oder ein Stück Vollkornbrot mit Käse den Blutzuckerspiegel stabilisieren und das Hungergefühl über Nacht mildern. Darüber hinaus können bestimmte Teesorten, wie Kamillen, Fenchel- oder Lavendeltee, beruhigend wirken und beim Entspannen helfen. Achte jedoch darauf, koffeinhaltige Getränke am Abend zu vermeiden, da sie Deinen Schlaf stören können.

BitterLiebe Gute Nacht Tee

Fazit: Ein gesunder Schlaf für ein gesundes Leben

Ein gesunder Schlaf ist entscheidend für Deine Gesundheit und Dein Wohlbefinden. Mit einer regelmäßigen Abendroutine, Entspannungstechniken und einer ausgewogenen Ernährung kannst Du Deinen Schlaf verbessern und erholsame Nächte genießen.

Kleine Veränderungen in Deinem Lebensstil können bereits zu einem besseren Schlaf beitragen. Etablierie Schlafroutinen in Deinen Alltag und versuche Dich zu entspannen.

Es ist wichtig, auf Deinen Körper zu hören und herauszufinden, welche Maßnahmen am besten für Dich funktionieren. Wenn Du trotz dieser Tipps weiterhin Probleme mit dem Schlafen hast, solltest Du ärztliche Hilfe aufsuchen. Wichtig ist es, mögliche Ursachen abzuklären und geeignete Behandlungsmöglichkeiten zu finden.

FAQ: Schlafprobleme und Gedankenkreisen

Ich kann nicht schlafen und denke zu viel, was kann ich noch anderweitig tun?+

Überlege, ob die Einnahme von Melatonin eine Option für Dich ist. Melatonin ist ein Hormon, das Deinen Schlaf-Wach-Rhythmus reguliert und als Nahrungsergänzungsmittel erhältlich ist. Es wird empfohlen, vor der Einnahme von Melatonin mit einem Arzt oder einer Ärztin zu sprechen.

Ich kann nicht schlafen, habe ich Depressionen?+

Schlafprobleme können ein Symptom von Depressionen sein, aber sie allein bedeuten nicht zwangsläufig, dass Du an Depressionen leidest.

Wenn Du regelmäßig Schwierigkeiten hast einzuschlafen und zusätzlich Symptome wie anhaltende Traurigkeit, Interessenverlust oder Energiemangel auftritt, solltest Du mit einer Fachkraft über Deine Symptome sprechen. Dadurch kannst Du die richtige Diagnose und Behandlung erhalten.

Quellen:

  • Baglioni, C., et al. (2011). Insomnia as a predictor of depression: a meta-analytic evaluation of longitudinal epidemiological studies. Journal of affective disorders, 135(1-3), 10–19.
  • Cho, S. J., et al. (2016). Depression and its comorbid conditions more serious in women than in men in the elderly: findings from the Korean Longitudinal Study on Health and Aging (KLoSHA). Psychiatry investigation, 13(1), 61–66.
  • Harvard Health Publishing (2020). Sleep and mental health. (zuletzt abgerufen am 13.02.2024)
  • Medic, G., et al. (2017). Short- and long-term health consequences of sleep disruption. Nature and science of sleep, 9, 151–161.
  • Sleep Foundation (2022). How Sleep Affects Your Immunity. (zuletzt abgerufen am 13.02.2024)