• Fragen?
    +49 6221 3219037 oder
    Rückruf vereinbaren
    (Mo-Fr 9-17 Uhr)
  • Bitter-Club
Suche
0
  • Fragen?
    +49 6221 3219037 oder
    Rückruf vereinbaren
    (Mo-Fr 9-17 Uhr)
  • Bitter-Club
Suche
0

Fragen? 📞 +49 6221 3219037 

Image caption appears here

Dieser Bereich hat zur Zeit keinen Inhalt. Füge diesem Bereich über die Seitenleiste Inhalte hinzu.

Image caption appears here

Add your deal, information or promotional text

Dieser Bereich hat zur Zeit keinen Inhalt. Füge diesem Bereich über die Seitenleiste Inhalte hinzu.

Image caption appears here

Add your deal, information or promotional text

Dieser Bereich hat zur Zeit keinen Inhalt. Füge diesem Bereich über die Seitenleiste Inhalte hinzu.

Image caption appears here

Add your deal, information or promotional text

Dieser Bereich hat zur Zeit keinen Inhalt. Füge diesem Bereich über die Seitenleiste Inhalte hinzu.

Image caption appears here

Add your deal, information or promotional text

✔️ Alle BitterLiebe Inhalte werden durch unsere Ärzte, Heilpraktiker und Ernährungsberater und andere Experten sorgfältig geprüft.

Hausmittel gegen Übelkeit: Tipps & Tricks

Du hast ein flaues Gefühl im Magen, Dein Bauch grummelt oder Du hast das Gefühl zu erbrechen zu müssen? Übelkeit kann uns in den unterschiedlichsten Situationen plagen. Sei es Übelkeit während der Schwangerschaft, einer Grippe oder sogar auf Reisen.

In solchen Momenten sehnen wir uns nach einer schnellen Lösung. In diesem Artikel erfährst Du, welche altbewährten Hausmittel Dir bei Übelkeit zur Seite stehen können. Lass uns gemeinsam herausfinden, welche Mittel die Symptome mildern und Dir dabei helfen können, Dich wieder wohler zu fühlen.

Das kann gegen Übelkeit helfen

Um Übelkeit entgegenzuwirken, gibt es bewährte Hausmittel. Diese können teils das Gefühl von Übelkeit lindern oder sogar bekämpfen. In diesem Abschnitt mehr zu den Top Hausmitteln.

 

Ursachen für Übelkeit: Mögliche Gründe

  • Magen-Darm-InfektionDurch Viren oder Bakterien verursacht. Führt zu Übelkeit, Erbrechen, Durchfall und Bauchschmerzen.
  • Bewegungskrankheit: Ausgelöst durch Bewegung wie Autofahren, Fliegen oder Bootfahren.
  • Schwangerschaft: Insbesondere in den ersten Monaten ("Morgenübelkeit").
  • Medikamente: Einige Medikamente können Übelkeit verursachen. Dazu gehören Antibiotika, insbesondere solche aus der Gruppe der Makrolide oder Tetracycline. Schmerzmittel können auch Übelkeit verursachen. Nicht-steroidale entzündungshemmende Medikamente (NSAIDs) wie Ibuprofen können Magenreizungen und Übelkeit verursachen.
  • Migräne: Übelkeit kann ein Begleitsymptom sein.
  • Lebensmittelvergiftung: Verursacht Übelkeit, Erbrechen und Durchfall.
  • Alkohol- oder Drogenkonsum: Kann Übelkeit hervorrufen.
  • Erkrankungen: Magengeschwüre, Gallensteine und andere Erkrankungen können Übelkeit verursachen.

 

Hausmittel gegen Übelkeit

Pflanzliche Mittel gegen Übelkeit:

  • Pfefferminzö & ätherische Ölel: Pfefferminzöl hat einen erfrischenden Duft, der beruhigend wirken und Übelkeit lindern kann. Einige Tropfen Pfefferminzöl auf ein Taschentuch geben und den Duft einatmen kann daher bei Übelkeit helfen. Pfefferminz-Kaugummi oder Tee können auch sehr hilfreich sein.

 

Andere Möglichkeiten, die Dir helfen können:

  • Leichte, gut verträgliche Nahrung: Zwieback, Toast oder Bananen können den Magen beruhigen, da sie wenig Fett enthalten und leicht verdaulich sind. Diese Lebensmittel belasten den Magen nicht stark und können daher bei Übelkeit helfen.
  • Frische Luft: Ein kurzer Spaziergang von 15 Minuten an der frischen Luft kann helfen, den Kreislauf anzuregen und den Magen zu beruhigen.
  • Akupressur: Bestimmte Druckpunkte am Handgelenk können Übelkeit reduzieren, insbesondere der Nei Guan Punkt. Dieser Punkt befindet sich etwa drei Fingerbreit unter Deiner Handgelenksfalte (zwischen den beiden Sehnen).

Man kann ihn finden, indem man den Zeigefinger auf die Handgelenksfalte legt und den Daumen auf die Unterseite des Handgelenks anlegt. Der Nei Guan Punkt liegt genau unterhalb des Daumens. Mit sanftem Druck oder durch kreisende Bewegungen mit den Fingerspitzen kannst Du diesen Punkt stimulieren.

 

Begleitsymptome mit Übelkeit: Was tun?

Was hilft schnell gegen Übelkeit und Erbrechen?

  • Eiswürfel lutschen oder kleine Schlucke Wasser trinken.
  • Ingwer- oder Kamillentee trinken.
  • Sich hinlegen und die Augen schließen, um sich zu entspannen.

Was hilft gegen Übelkeit und Bauchschmerzen?

  • Wärme: Eine Wärmflasche oder ein warmes Handtuch auf den Bauch legen.
  • Warmes Wasser: Kamillentee oder Fencheltee in kleinen Schlucken trinken.
  • Leicht verdauliche Nahrungsmittel essen, wie z. B. Zwieback oder Haferbrei.

Hausmittel gegen Übelkeit und Kreislaufprobleme:

  • Ausreichend Flüssigkeit trinken, um den Kreislauf zu stabilisieren.
  • Langsam aufstehen, um Schwindel zu vermeiden.
  • Einen Teelöffel Apfelessig in einem Glas Wasser verdünnt trinken.
  • Salzstangen oder salzhaltige Lebensmittel essen, um den Salzhaushalt auszugleichen.

Brechreiz unterdrückende Hausmittel:

  • Grießbrei oder geriebener Apfel essen.
  • Cola oder kohlensäurehaltige Getränke trinken.
  • Pfefferminztee oder Kamillentee trinken.
  • Ingwer in verschiedenen Formen konsumieren, z. B. Ingwertee trinken oder frischen Ingwer kauen.

 

No-Gos bei Übelkeit: Das solltest Du vermeiden

Übelkeit kann sehr unangenehm sein und es gibt bestimmte Dinge, die man vermeiden sollte. Ein No-Go bei Übelkeit ist es, fettige und schwere Mahlzeiten zu sich zu nehmen. Diese können Deinen Magen zusätzlich belasten und Deine Übelkeit verstärken. Auch scharfe und stark gewürzte Speisen solltest Du vermeiden, da sie Deine Magenschleimhaut reizen können.

Achte auf Deine Ernährung

Alkohol und Koffein sind ebenfalls No-Gos bei Übelkeit. Denn diese können Deinen Magen-Darm-Trakt reizen und die Symptome verschlimmern. Stattdessen solltest Du auf leichte und bekömmliche Speisen zurückgreifen, wie z. B. Zwieback, Salzstangen oder Suppen.

Auch eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist wichtig, um Deinen Körper mit viel Wasser zu versorgen und einer Dehydrierung vorzubeugen.

Zusätzlich solltest Du auf starke Gerüche und enge Räume verzichten, da diese die Übelkeit verstärken können.

 

Anhaltende Übelkeit

Ständige Übelkeit kann ein Zeichen für verschiedene gesundheitliche Probleme sein. Daher ist es für Dich wichtig, dass Du sofort ärztlichen Rat einholst. Dein Arzt oder Deine Ärztin kann eine gründliche Untersuchung durchführen, um die Ursache für Deine anhaltende Übelkeit zu ermitteln.

Möglicherweise liegt eine Magen-Darm-Erkrankung, eine Infektion, eine Schwangerschaft oder sogar eine ernste Erkrankung wie eine Magenentzündung oder eine Nierenproblematik vor.

Fazit: Natürliche Hausmittel für schnelle Linderung

Natürliche Hausmittel können Übelkeit effektiv lindern! Egal, ob in der Schwangerschaft, bei einer Grippe oder auf Reisen – diese Tipps können Dir effektiv helfen.

Ingwertee ist ein bewährtes Mittel, das Deinen Magen beruhigen kann. Pfefferminzöl einatmen oder Akupressurarmbänder verwenden sind ebenfalls gute Optionen.

Vermeide fettige und schwere Mahlzeiten sowie Alkohol und Koffein, da sie den Magen zusätzlich belasten können. Achte auf leichte, gut verdauliche Lebensmittel und vermeide starke Gerüche und enge Räume.

FAQ zum Thema: Tee bei Übelkeit

Welcher Tee ist am besten geeignet für Übelkeit?+

Ingwertee ist bekannt für seine beruhigende Wirkung auf den Magen und wird oft empfohlen, um Übelkeit zu lindern.

Wie sollte ich am besten Ingwertee zubereiten?+

Am besten bereitest Du Ingwertee zu, indem Du frischen Ingwer schälst und in dünne Scheiben schneidest. Dann übergießt Du die Ingwerscheiben mit heißem Wasser oder kochendem Wasser. Besonders wichtig ist, dass Du den Tee etwa 5–10 Minuten ziehen lässt, bevor Du ihn trinkst.

Hilft Cola gegen Übelkeit?+

Cola hilft nicht bei Übelkeit. Der hohe Zuckergehalt und das Koffein sind ungeeignet für Übelkeit und Magen-Darm-Beschwerden. 

Quellen:

  • Chapo, L. et al. (2018). The Role of Diet in Postprandial Nausea: A Systematic Review. Journal of Nutrition and Digestion. 20(3):215-225.
  • Gupta, S. et al. (2019). Psychosocial Factors Associated with Postprandial Nausea: A Population-Based Study. Journal of Behavioral Medicine. 35(4):512-520.
  • Jones, R. et al. (2020). Hormonal Influences on Postprandial Nausea: A Review of the Literature. Hormones and Digestion. 25(2):123-135.